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Il lotto appartiene ad un'Asta passata il 2014-02-09 per sapere se è stato venduto contattare la Casa d'Aste

Lotto: 149
Descrizione: THREE HORSES. Ink and color on paper. China, Qing dynasty, 19th century. SIZE PICTURE 32 x 20, 7 CM, SIZE PASSE-PARTOUT 44 x 33 CM. All three horses in a different color, the one in the front is grey and looking towards the meadow, the mid one is a brown stallion moving his hind legs and the third one is a black horse, above all a sign, to the left: Qi (the beginning), middle: Yubiguang (bright nose of jade), the last one: indecipherable, the painting is executed in the style of most famous Zhao Mengfu, who lived during the Yuan dynasty until 1322 and was well-known for his horse depictions, please see note in the previous horse depiction 三馬圖. 紙本設色. 中國, 清代, 19 世紀. 高 30.5 厘米, 寬 21 厘米. Alle drei Pferde haben unterschiedliche Farben. Das vordere ist grau und hält seinen Kopf zur Wiese, das in der Mitte ist ein brauner Hengst, der mit seinen Hinterbeinen in Bewegung ist. Das dritte Roß ist ein Rappe. Über allen drei Tieren befinden sich Zeichen, über dem Pferd rechts Qi (der Beginn), möglicherweise bezogen auf das eine weiße Vorderbein. Über dem braunen Hengst lautet die Inschrift Yubiguang, helle Jadenase" (die dritte unleserlich). Die Malerei ist im Stil des bekannten Zhao Mengfu ausgeführt, der zur Zeit der Yuan-Dynastie bis 1322 lebte und u. a. für seine Pferdebilder berühmt war, siehe auch die Anm. in dem anderen Pferdebild."
Prezzo di partenza: 250 €
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Lotto: 150
Descrizione: HANG LIANMEI: PAINTING WITH A BAMBOO. Ink on paper. China, 20th century. PICTURE DIMENSIONS 120.5 x 59.5 CM, SCROLL 216 x 71 CM. On the bottom left is an inscription with what is presumably the signature of Hang Lianmei 航 蓮 渼 and a red artist's seal. Black wooden rollers. English description apon request. Aus einem ins Bild ragenden Felsen wächst Bambus. Auch in diesem Bidlnis ist die Komposition sehr vertikal, jedoch schafft das breitere Format und die auch mehr in die Breite gehende Darstellung einen Ausgleich. Ein vertikales Stämmchen, das bis ans obere Ende verläuft, schräge, einer fast horizontal und ein ganz kleiner gegenläufig. Das macht eine lebendige Malerei, das Räumliche wird auch hier hervorgehoben durch tiefschwarze Blätter sowie verschiedene graue Abstufungen. Links unten Inschrift mit der vermutlich Hang Lianmei 航 蓮 渼 zu lesenden Signatur sowie rotes Künstlersiegel. Schwarze hölzerne Roller.
Prezzo di partenza: 300 €
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Lotto: 151
Descrizione: A HEAD OF A SAINT Alabaster, India, presumably 17th century or later Sehr lebendig gearbeiteter Kopf mit großen Augen, die gerade nach vorne blicken. Die Gesichtszüge sind jugendlich, fast etwas mädchenhaft. Schmuck befindet sich an den Ohren. Die Art der Kopfbedeckung weist darauf hin, daß hier einer der shivaitischen Heiligen dargestellt ist. Deren Skulpturen werden in Tempeln aufgestellt und als halbgöttliche Wesen verehrt. Reste roter Bemalung, einige Bestoßungen. Der Alabaster verleiht dem Kopf eine noble Wirkung. HEIGHT 11,4, CM From an old German collection
Prezzo di partenza: 180 €
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Lotto: 152
Descrizione: AN ELEPHANT BELL Yellow bronze, India, 18th to 19th century Massiver Körper, die Mündung gestuft ausgestellt, unterhalb der Schulter ein vorspringender flacher Kragen. Gliederung durch einige Umlauflinien sowie kleine Wulste. Der Knauf - an dem im Inneren der Klöppel hängt - ist gestuft, ringförmig und trägt zuoberst einen kugeligen Abschluß. Im oberen Bereich auf der Schulter ein eingraviertes kleines Monogramm, vermutlich "H S". Reste schwarzer Lackfassung, möglw. geringe von einstiger Vergoldung, Patina. HEIGHT 18,2 CM From an old German collection
Prezzo di partenza: 120 €
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Lotto: 153
Descrizione: TWO STATUETTES OF GANESHA Stone, India, 19th and 20th century Die kleine Stele trägt eine rote Farbfassung und zeigt Ganesha auf Lotuspodest sitzend und in der typischen Haltung seines Rüssels, der nach Süßem greift. Stärkere Abnützung und Bestoßungen. Der zweite Ganesha ist jünger und bietet die vierarmige, dickbäuchige Gottheit, die als "Beseitiger aller Hindernisse" gilt, in allen Details. Frontseits auf dem Sockel ein Tier. HEIGHTS 9,2 AND 9,5 CM From an old German collection
Prezzo di partenza: 110 €
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Lotto: 154
Descrizione: MORI IPPOU 森一鳳 (1798-1871/2): SNIPE WADING IN WATER. Ink on paper, hanging scroll. Japan, 19th century. SIZE PICTURE 97 x 28 CM; SIZE SCROLL 184 x 30, 3 CM. Signed Ippo森一鳳, sealed This painting becomes alive with only few solid brushstrokes in Shijo style, the snipe is wading in the water amidst reed. The bird illustrated with black ink perfectly emphasizes from the greyish washed surrounding, it is wading in light blue water with brownish spears. From an old German private collection Note: Mori Ippo was a disciple of Tetsuzan. He was adopted by him and lived in Osaka. He painted the sliding walls (fusuma) in the imperial palace in Kyoto For more info, see e.g. http://www.britishmuseum.org/research/search_the_collection_database/search_object_details.aspx?objectid=781276&partid=1&output=Terms%2F!!%2FOR%2F!!%2F20541%2F!%2F%2F!%2Fscreen%2F!%2F%2F!!%2F%2F!!!%2F&or http://www2u.biglobe.ne.jp/~taniguti/A-613j.htm . Die Schnepfe watet im Wasser zwischen Schilf. Mit wenigen sicheren Pinselstrichen im Shijo-Stil ist der Vogel verlebendigt. Er hebt sich von seiner Umgebung, die stark laviert wurde, sehr gut ab, denn nur er ist mit voll schwarzer Tusche, aber auch wässrigen grauen Feldern dargestellt. Das Wasser ist leicht bläulich und einige der Halme sind mit einem braunen Ton gemalt. Die Signatur Ippo befindet sich rechts unten, darunter ein rotes Siegel des Künstlers. Mori Ippo (森一鳳) war ein Schüler des Tetsuzan, wurde von diesem adoptiert und lebte in Osaka. Im unfernen Kyoto malte er im Kaiserpalast sog. Fusuma (Schiebewände).
Prezzo di partenza: 900 €
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Lotto: 155
Descrizione: SHUGETSU TOKAN: THE DIVINE MONK HOTEI. Hanging scroll with ink on paper. Japan, late 15th century. SIZE SCROLL 196 x 40, 5 CM, SIZE PICTURE 110 x 28, 5 CM. This humorous painting presents a strong and clear calligraphic stroke. Tokan has placed the monk seated in the center under full moon scenery by carefully depicting all his characteristics and a smiling face. His short arm is straightly pointing up to the moon. The artist offers us a vividly created artwork. A black seal to the right below: Tokan" (等觀). Note: According to the information of the proprietor (from a German collection) the inscription on scroll and the box have been executed by Ashikaga Shinzan, a famous calligrapher of the 20th century." Nicht nur Hotei war ein Mönch gewesen, auch der Maler selbst. Zuerst ein Angehöriger des Shimazu-Clans in Satsuma auf Kyushu, wurde er später Schüler des Sesshu in Yamaguchi. 1493 fuhr er ins China der Ming-Dynastie. Irgendwann ist er dann wieder nach Satsuma zurückgekehrt. Tokan stellt den Mönch Hotei, der in China später zu einem Glückgott wurde, in den Bildmittelpunkt. Das Aussehen des Hotei, der in China Budai (布袋) genannt wird und zur Zeit der späten Tang gelebt hat, ist von der klassischen chinesischen Malerei bestimmt und zeigt ihn mit seinen charakteristischen Merkmalen - bärtig, dicke Ohrläppchen, freizügig den Bauch preisgebend, Knotenstock am Boden und hinter ihm sein berühmter Sack, der auch seinen Namen gemacht hat (Kattunsack", im Japanischen mit den gleichen Zeichen). Die Malerei ist mit sicherem Pinsel ausgeführt und mit einigem feinem Humor zudem. Das vergnügt lächelnde Gesicht des Hotei ist eine sehr lebensvoll gestaltete Studie. Hotei zeigt mit seinem kurzen Arm lotrecht nach oben. Zum über ihm befindlichen Vollmond, dessen Scheibe aber nur zu einem Teil im Bild sichtbar ist. Bemerkenswert ist noch der wie kalligraphisch gemalte Stock. Das schwarze Siegel rechts unten lautet "Tokan" (等觀)."
Prezzo di partenza: 15000 €
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Lotto: 156
Descrizione: TOMOIKA TESSAI (1836 - 1924): THE PATRIARCH DARUMA達磨. Silk painting, hanging scroll. Japan, 19th century. SIZE SCROLL 197 x 48 CM, SIZE PICTURE 106 x 33, 7 CM. A very refined depiction of Bodai Daruma (in Sanskrit: Bodhidharma) brief Daruma 達磨 the founder of the Zen Buddhism. Tessai was a painter and calligraphy fro Kyoto. Signed Tessai Gaishi 鉄斎 外史 with two red seals, good brocade mounting, wooden scrolls and box From a German collection. Bodai Daruma (im Sanskrit Bodhidharma), kurz Daruma 達磨 genannt, ist der in Japan populärste buddhistische Patriarch überhaupt und ist der Begründer des Zen-Buddhismus. Daruma - aus indischem Königshaus - soll im frühen 6. Jh. (der Überlieferung nach) nach China gefahren sein und dort den Chan-Buddhismus begründet haben. Das Bildnis zeigt die beliebteste Darstellung des Daruma - in Meditation sitzend, Jahre soll er so verbracht haben, es wurde ein Symbol des Zen, die Künstler aber spielen sich gerne mit dem Ausdruck im Gesicht. Beharrliches Durchhalten, aber vielleicht auch ein wenig Zweifel. Die Gesichtszüge sind unbewegt, dafür ist der Faltenwurf im Gewand mit kräftigen Strichen gemalt. Die Ohrringe sind für Daruna typisch, aber auch ein wenig Hotei spielt hinein, der Schmerbauch nämlich ... Tessai war Maler und Kalligraph aus Kyoto. Das Bild ist Tessai Gaishi 鉄斎 外史 signiert, darunter zwei rote Siegel. Gute Brokatmontierung, hölzerne Roller, in Holzkassette.
Prezzo di partenza: 500 €
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Lotto: 157
Descrizione: MA NAN 马柟: THE FRIENDS OF THE WINTER. Ink and color on paper. China, late Qing-Dynasty. SIZE PICTURE 42 x 42 CM, SIZE SCROLL 129 x 51,7 CM. dated to the year jiashen 甲申 (1824 or 1884) Various painted plants on a on a quadratic size, two of them with blossoms, narcissus in the foreground and a red longan, in the back a blooming prune, one of its branches vertically strikes the foreground, to the left of a white blooming prune a lingzhi (symbol for a long life) on the ground Inscription: “The elegant friends of winter. In the winter of the year jiashen painted in Gaoshan (or Songshan?). Xiangruo?” 歲寒雅友. 甲申冬日寫於高 /嵩? 山. 香若? From the collection of a renowned former Viennese art dealer 马柟 (生卒年不详). 歲寒雅友圖. 紙本設色. 中國, 清代晚期, 1824 或 1884 年. 高 42 厘 米, 寬 42 厘米. 款: 歲寒雅友. 甲申冬日寫於高山客中. 香谷. 馬 ? 白文印. 香谷朱文印. Auf quadratischem Format sind vier verschiedene Gewächse gemalt, zwei davon mit Blüten. Im Vordergrund eine Narzisse, dahinter ein roter Longan. Im Hintergrund ein blühender Prunus, ein Ast von ihm fährt auch quer in den Vordergrund. Links vom weiß blühenden Prunus am Boden ein Pilz, ein Lingzhi, der Langes Leben" zumindest symbolisiert. Rechts befindet sich eine Inschrift, sie lautet: "Die eleganten Freunde des Winters. Gemalt in Gaoshan (oder Songshan?) im Jahr Jiashen (= 1824 oder 1884)", 歲寒雅友. 甲申冬日寫於高(oder 嵩)山. Signatur Xiangruo 香若 (?)."
Prezzo di partenza: 500 €
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Lotto: 158
Descrizione: A PAIR OF MENUKI WITH TIGER. Blackened copper. Japan, late Edo period to Meiji (1868 - 1912). LENGTH 3,6 CM. The tiger signifies the physical earthly energy (whereas the dragon stands for the heavenly energy), which applies to a samurai and also is a symbol for the male audaciousness. Both tigers strongly crafted, in the kind of “puppies”, slightly gilt eyes From a Viennese collection. Hier sind per Menuki jeweils zwei Tiger ausgeführt. Menuki dienten der Griffverstärkung am Schwertgriff. Tiger sind symbolisch für die Kühnheit des Kriegers, sie sind auch Talismane für die Überlegenheit im Kampfe. Lebendige Gestaltung der Tiger-Paare, die miteinander spielen.
Prezzo di partenza: 120 €
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Lotto: 159
Descrizione: A PAIR OF MENUKI WITH TIGER. Blackened copper. Japan, late Edo period to Meiji (1868 – 1912). LENGTH 3,6 CM. The tiger signifies the physical earthly energy (whereas the dragon stands for the heavenly energy), which applies to a samurai and also is a symbol for the male audaciousness. Both tigers strongly crafted, in the kind of “puppies”, slightly gilt eyes From a Viennese collection. Der Tiger (Tora) verkörpert die physisch-irdische Energie (der Drache die himmlische), die dem Samurai-Krieger entspricht und ist auch ein Symbol männlicher Kühnheit. Die beiden Tiger sind bullig ausgeführt, fast in der Art von Puppies". Leicht vergoldete Augen."
Prezzo di partenza: 100 €
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Lotto: 160
Descrizione: DAEMON HUNTER SHOKI. Kashira, copper,silver and gold. Japan, late Edo period, ca. 19th century. WIDTH 3, 35 CM. This kashira (ending of a hilt) depicts a shoki (very popular in Japan) with a grimly expression. It is bearded and wearing a Chinese headdress an Chinese sword ken, good workmanship, some minor wear From a Viennese collection. Dieser Kashira (Endstück am Schwertgriff) bietet den in Japan sehr volkstümlich gewordenen Shoki als Sujet. Dieser hat stets grimmvollen Ausdruck, ist vollbärtig, hat chinesische Kappe mit den fliegenden Streifen und trägt chinesisches Schwert Ken. Gute Arbeit, etwas Fehlstellen
Prezzo di partenza: 180 €
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Lotto: 161
Descrizione: UTAGAWA HIROSHIGE (1797 - 1858). Original woodblock print. Japan, 1833/34. Oban yoko-e, 34,8 x 22,9 cm. Shono - Haku-u. Original woodblock print from the series Tokaido gojusan tsugi no uchi". Signature: Hiroshige ga. Publisher: Hoeido. Size: Oban yoko-e. 1833/34. Early print, trimmed, backed. English description apon request. Shono - Haku-u (Station Shono - Weißer Regen). Original-Farbholzschnitt aus der Folge Tokaido gojusan tsugi no uchi. Signatur: Hiroshige ga. Verlag: Hoeido. Sehr seltener früher Druck mit Schrift im Schirm, Ränder außerhalb der Darstellung beschnitten, hinterlegt, rote Farbe der Stempel verblichen. Dieser Druck ist nicht nur ein Meisterstück dieser Folge, sondern eines der herausragendsten Werke in Hiroshiges gesamtem Œuvre überhaupt. Auf keinem anderen Bild wird die Stimmung eines heftigen Regengusses so treffend und so hautnah geschildert wie hier. Drei Männer eilen im Laufschritt einen Hang hinauf. Der vordere hat sich einen Strohumhang über die Schultern gezogen, die beiden anderen tragen eine Yama-kago (wörtl. Bergkorb, eine in bergigem Gelände benutzte Tragesänfte) mit einem Reisenden. Zwei talwärts gehende Männer kämpfen gegen den Wind an, der an ihrem Hut und Schirm zerrt. Der Schirm ist mit „Take no uchi, gojusan tsugi“ beschriftet. Zwischen den vom Wind gebeutelten Bambusstämmen zeichnen sich die strohgedeckten Dächer eines Dorfes ab. Graue Schwaden überziehen diagonal die gesamte Bildfläche und charakterisieren den vom Sturm gepeitschten Regen. Die perspektivisch angelegten Reihen des Bambus im Hintergrund biegen sich schemenhaft unter der Sturzflut und dem Wind, die Darstellung des Regens und des Sturmes ist expressiv und manifestiert die ungestümen Kräfte einer entfesselten Natur. Folgt man selbst den Spuren der alten Tokaido, wird man sehr schnell feststellen, dass es im heutigen Shono keine einzige Stelle gibt, die zur dargestellten Szenerie passen würde. Wohl wächst nach wie vor dichter Bambus auf den vom Suzuka-gawa angespülten Sandbänken, aber niemals so kulissenhaft in Reihen aufgetürmt, wie es auf diesem Blatt zu sehen ist. Shono ist ein typisches Beispiel dafür, dass das kreative Moment beim Entwerfen seiner Bilder für Hiroshige eine größere Rolle gespielt hat, als ein getreues Kopieren der Natur. Dass er ausgerechnet diesen Ort für die Darstellung eines Platzregens ausgewählt hat, ist übrigens kein Zufall. Shono war für seine dort niedergehenden Platzregen berüchtigt. Auch Engelbert Kaempfer wurde auf seiner Reise von einem derartigen Regenguss überrascht und schrieb in seinem Tagebuch: „Eine Meile weiter, in dem kleinen Dorf Munitseiya, das nahe vor dem großen Dorfe Shono liegt, überfiel uns ein solcher Platzregen, dass wir eine gute Meile dicht an den Häusern entlang Schutz suchen mussten.“
Prezzo di partenza: 1800 €
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Lotto: 162
Descrizione: UTAGAWA KUNISADA (1786 - 1865). Original woodblock print. Japan, 1851/53.Oban, 36,1 x 24,5 cm. Fuki Taro. Original woodblock print, left part of a diptych. Signature: Toyokuni ga in Toshidama-cartousche. Publisher: Yamamotoya Heikichi. Seal of censor: Nanushi seal Mera and Watanabe. Dated: 1852, 7th month. Size: Oban. 1851/53. Good impression and colour, slightly creased, slightly trimmed, backed. English description apon request. Fuki Taro. Original-Farbholzschnitt, linkes Teilstück eines Diptychons. Signatur: Toyokuni ga in Toshidama-Kartusche. Verlag: Yamamotoya Heikichi. Zensorsiegel: Nanushisiegel Mera und Watanabe. Datumssiegel 1852, 7. Monat. Sehr gut in Druck und Farbe, einige Knitterfalten, etwas beschnitten und berieben, mit teilweise japanisch beschriebenem Papier hinterlegt. Fuki Taro kämpft gegen den Zauberer Jiraiya. Jiraiya, dessen richtiger Name Ogata Shuma Hiroyuki lautete, war ein berühmter Räuberhauptmann, der nur reiche Leute überfallen und das geraubte Gut wieder an die Armen verteilt hat. Er soll Zauberkräfte besessen und als Reittier eine Riesenkröte benutzt haben. In dem zwischen 1839 und 1868 erschienenen 43-bändigen Fortsetzungsroman Jiraiya goketsu monogatari werden die zahlreichen Abenteuer, die der Titelheld mit seinen Kumpanen und Hilfsgeistern, darunter der Kröte Gama zu bestehen hatte, auf lebendige Weise und ganz nach dem Geschmack des Volkes geschildert. Auch das Kabukitheater nahm sich des Stoffes an und setzte ihn im gleichnamigen Stück in Szene. Die Premiere des Stückes fand im siebenten Monat des Jahres 1852 im Kawarazaki-za statt.
Prezzo di partenza: 110 €
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Lotto: 163
Descrizione: TAKAHASHI SHOTEI (1871 - 1945). Original woodblock print. Japan, ca. 1920. Tanzaku, 36 x 17 cm. Evening in Shinagawa. Original woodblock print. Signature: Kakei. Seal: Kakei. Publisher: Watanabe. Size: Tanzaku. Ca. 1920. Very good impression and colour, right margin rubbed slightly, slightly stained. English description apon request. Abend in Shinagawa. Signatur: Kakei. Siegel: Kakei. Verlag: Watanabe. Sehr gut in Druck und Farbe, rechter Rand ganz leicht berieben, minimal stockfleckig. Von diesem Blatt gibt es zwei Fassungen; die vorliegende kam vor dem großen Kanto-Erdbeben (1923) zur Drucklegung und ist mit Kakei signiert und gesiegelt, die Fassung nach dem Erdbeben trägt die Signatur und das Siegel Shotei. Überdies existiert eine Nachahmung der Darstellung aus unbekannter Hand mit abgewandelten Bildelementen.
Prezzo di partenza: 240 €
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Lotto: 164
Descrizione: UTAGAWA YOSHIIKU (1833 - 1904). Original woodblock print. Japan, 1861, 1st month. Oban, 34,7 x 22,8 cm. Sanenao kagami yama-saru no zu. Original woodblock print. Signature: Yoshiiku ga. Publisher: Kagiya Shojiro. Seal of censor: Aratame combined with dating. Size: Oban. 1861, 1st month. Good impression, colour and condition, backed. English description apon request. Shashinkyô yama-saru no zu („Wahre Darstellung vom Affenberg“ oder „Fotografische Darstellung vom Affenberg“, zu verstehen wie „Schnappschuss vom Affenberg“). Signatur: Yoshiiku ga. Verlag: Kagiya Shôjirô. Zensorsiegel: Aratame kombiniert mit Datum. Gut in Druck und Farbe, zur Gänze hinterlegt, einige kaschierte Wurmgänge. Diese Jagdszene mit Holländern wurde in der Art eines europäischen Kupferstiches gestaltet und offenbar nach einem europäischen Vorbild kopiert. Im Nachlass von Yoshiikus Lehrer, Kuniyoshi, fand man zahlreiche Blätter und Bücher mit derartigen Abbildungen. Durch Bereiben mit einem Eberzahn erhielt das Blatt seine glänzende Oberfläche. Yoshiiku hat mehrere Bilder und Serien produziert, die mit dem Wort Shashinkyô im Sinne von fotografische Abbilder beginnen. Die von ihm verwendeten Kanji für Shashinkyô wurden inzwischen reformiert und sind in modernen Schriftsätzen oder Nachschlagwerken nicht mehr verfügbar.
Prezzo di partenza: 360 €
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Lotto: 165
Descrizione: KAWASE HASUI (1883 - 1957). Original woodblock print. Japan, 1934, 5th month. Oban yoko-e, 26,3 x 39,1 cm. Nara Nigatsu-do. Original woodblock print from the series „Nihon fukeishu II Kansai hen. Signature: Hasui. Seal: Kawase. Publisher: Watanabe. Size: Oban yoko-e. 1934, 5th month. Later edition, perfect condition." English description apon request. Nara Nigatsu-do - „Die Nigatsu-Halle in Nara“. Original-Farbholzschnitt aus der Serie „Japanische Landschaften II - Westliche Provinzen“ (Nihon fukeishu II Kansai hen). Signatur: Hasui. Siegel: Kawase. Verlag: Watanabe. Späterer Druck vor 1989 in tadellosem Zustand. Auf einem Hügel ganz im Osten des Todai-ji steht die 752 von dem Priester Jitchu erbaute „Halle des Zweiten Mondes“. Sie hat den Status eines Nationalschatzes. Zu ihren kostbarsten Schätzen gehören zwei Statuen der Elfgesichtigen Kannon (Juichimen-Kannon), eine größere und eine kleinere. Diese Gottesfiguren sind sogenannte Hibutsu, wörtlich „Absolut geheime Buddhas“, die kein ungeweihtes menschliches Auge erblicken darf. Ihren Namen verdankt die Halle der Wasserschöpfzeremonie Omizu-tori, die früher im zweiten Monat nach dem alten Mondkalender stattfand, heute aber zwischen dem 1. und 14. März zelebriert wird.
Prezzo di partenza: 240 €
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Lotto: 166
Descrizione: UTAGAWA KUNISADA (1786 - 1865). Original woodblock print. Japan, ca. 1840. Oban, 33,8 x 25,5 cm. Yakusha-e. The actor Ichikawa Ebizo V playing the role of Dozaemon Denkichi. Original woodblock print. Signature: Gototei Kunisada ga. Publisher: Tsutaya Kichizo. Seal of censor: Kiwame. Size: Oban. Ca. 1840. Rubbed, soiled, trimmed, backed and slightly yellowed. Yakusha-e. Der Schauspieler Ichikawa Ebizo V in der Rolle des Dozaemon Denkichi. Original-Farbholzschnitt. Signatur: Gototei Kunisada ga. Verlag: Tsutaya Kichizo. Zensorsiegel: Kiwame. Berieben, beschmutzt, beschnitten, hinterlegt und altersgemäß vergilbt.
Prezzo di partenza: 110 €
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Lotto: 167
Descrizione: UTAGAWA KUNISADA (1786 - 1865). Original woodblock print. Japan, 1847/48. Oban yoko-e, 25 x 37 cm. No. 12 from the series Yotsuya no Kikugaki". Original woodblock print. Signature: Kochoro Toyokuni ga. Seal: Toshidama. Publisher: Tsujiya Yasubei. Seal of censor: Nanushi seal Kinugasa and Hama. Size: Oban yoko-e. 1847/48. Good impression and colour, original centre fold plated, rubbed, some wormholes, margins damaged". English description apon request. Blatt 12 aus der Folge Yotsuya no Kikugaki. - „Aufzeichnungen von Yotsuya“. Signatur: Kochoro Toyokuni ga. Siegel: Toshidama. Verlag: Tsujiya Yasubei. Zensorsiegel: Nanushisiegel Kinugasa und Hama. Gut in Druck und Farbe, Mittelfalz, berieben, einige Wurmlöcher, Ränder lädiert. Yotsuya ist Schauplatz zahlreicher Gespenstergeschichten, allen voran die Geschichte von der schönen Oiwa, die von ihrem Mann durch Gift fürchterlich entstellt und zu guter Letzt grauenvoll ermordet wird. Dieser Stadtteil Edos (Tokyo) befindet sich etwa 2 km nördlich des Palastgartens mit der Burg der Tokugawa, in der heute der japanische Kaiser residiert. Die wörtliche Übersetzung für Yotsuya lautet „Vier Täler“ (yotsu - vier, ya - Fläche, Talebene). Tsuya kann jedoch ebenso als „Totenwache“ verstanden werden; dieses Homophon schreibt sich zwar mit anderen Zeichen, für einen Japaner erscheint jedoch im Hinterkopf sofort die doppelte Bedeutung des Wortes. Auch die Zahl vier, jap. yotsu, verkürzt yo, kann in ihrer chinesischen Lesung shi mit dem Tod in Verbindung gebracht werden. Denn der Laut shi bedeutet sowohl Krieger, Dichtkunst, Lehrer, Stadt, Herr, Vermögen, oder eben Tod - erst das geschriebene Zeichen klärt darüber auf, welcher Wortsinn der gesprochenen Silbe innewohnt. Begraben wurde Oiwa, für die es offenbar ein historisches Vorbild gibt, auf dem Aoyama-Friedhof - knapp vier Kilometer von Yotsuya entfernt. Ihre Grabstelle existiert noch heute. Schauspielerinnen und Schauspieler, auch Regisseure und Filmemacher, die sich mit dem Stoff beschäftigen, kommen hier regelmäßig vorbei, um Oiwas Geist zu besänftigen und sich seiner Wohlgesonnenheit zu versichern. Vor jeder Aufführung des berühmten Gespensterstückes Yotsuya Kaidan ist es auch heute noch üblich, dass der Kabuki-Schauspieler, der die Rolle der Oiwa zu personifizieren hat, dem ihr geweihten Schrein in Yotsuya einen Besuch abstattet und sie bittet, keinen Groll auf ihn, seine Kollegen und das Theater zu hegen.
Prezzo di partenza: 110 €
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Lotto: 168
Descrizione: YOSHIDA HIROSHI (1876 - 1950). Original woodblock print. Japan, 1935. Oban, 40,4 x 27,8 cm. Kawagoe no Sakura. Original woodblock print from the series „Acht Kirschbaum-Motive“. Signature: Yoshida. Seal: Hiroshi. Publisher: Yodhida. Seal: Jizuri. Good impression and colour, slightly yellowed. Handsigned by the artist, titel Cherry Tree in Kawagoe". English description apon request. Kawagoe no Sakura - „Kirschbaum in Kawagoe“. Original-Farbholzschnitt aus der Folge „Acht Kirschbaum-Motive“. Signatur: Yoshida. SIEGEL: Hiroshi. Verlag: Eigenverlag. Echtheitssiegel: Jizuri. Sehr gut in Druck und Farbe, natürliche Vergilbung. Originale handschriftliche Signatur mit Bleistift und englischer Titel Cherry Tree in Kawagoe. Kawagoe, gern auch als Klein-Edo (Koedo) bezeichnet, ist ein über 1.200 Jahre alter Ort, der in etwa 30 Zugminuten von Tokyo aus leicht zu erreichen ist. Besitzer der Domäne war im 15. Jh. der berühmte Ota Dokan, der hier ein Burg-Schloss erbauen ließ. Unter Tokugawa Ieyasu wurde Kawagoe als militärische Basis zur Verteidigung von Edo ausgebaut und galt gleichzeitig als wirtschaftliche Basis für den Transport von Nahrungsmitteln und anderen Gütern nach der östlichen Hauptstadt. Es sind vor allem die gut erhalten gebliebenen und äußerst lebendigen Straßenzüge aus der Edo-Zeit und der Tempel Kita-in, die große Touristenströme aus der Hauptstadt anlocken. Für Sammler interessant dürfte die rückseitige Bleistiftaufschrift in englischer Sprache sein, die darüber Auskunft gibt, dass der Käufer im April 1949 in Kyoto den Druck zum Preis von 800 Yen erworben hat. Was für paradiesische Zeiten!!!
Prezzo di partenza: 270 €
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Lotto: 169
Descrizione: UTAGAWA HIROSHIGE (1797 - 1858). Original woodblock print. Japan, 1833/34. Oban yoko-e, 22,8 x 35,3 cm. Totsuka - Motomachi betsudo. Original-woodblock print from the series Tokaido gojusan tsugi no uchi". Signature: Hiroshige ga. Publisher: Takenouchi. Good impression and colour, backed, margins trimmed, centre fold, slightly rubbed and faded." English description apon request. Totsuka - Motomachi betsudo (Station Totsuka - Die Wegegabelung von Motomachi). Original-Farbholzschnitt aus der Folge Tokaido gojusan tsugi no uchi (Die 53 Stationen der Tokaido"). Signatur: Hiroshige ga. Verlag: Takenouchi. Gut in Druck und Farbe, zur Gänze hinterlegt, Ränder beschnitten, Mittelfalz, etwas berieben und vergilbt. In Totsuka, reichlich 40 km von Nihonbashi entfernt, wurde häufig, wenn man Edo in aller Frühe verlassen hatte, erstmals zur Nacht eingekehrt. Eine Bedienstete des Gasthauses Komeya verbeugt sich vor den ankommenden Gästen, ein Ankömmling steigt vom Pferde, während die Frau neben dem Pferdeknecht die Bänder ihres Strohutes aufknüpft. Ein weiterer Reisegast strebt über die Rundbrücke gleichfalls der Herberge zu. Auf dem Wegweiser rechts neben der Steinlaterne ist zu lesen, dass nach links die Straße in Richtung Kamakura abzweigt. Es soll übrigens die gleiche Wegesäule sein, die heute auf dem Gelände des Myoshu-Tempels inmitten eines Bambushaines steht. Der Stein ist jedoch bereits stark angeschlagen und ziemlich verwittert. Seit 1939 gehört das bis dahin eigenständige Totsuka zum Stadtgebiet von Yokohama, kann aber außer mit einigen Kofun-Gräbern und einem Ableger des Tomitsuka Hachiman Schreines, der zum Namensgeber des Ortes wurde, mit keinen besonderen Sehenswürdigkeiten aufwarten. Geblieben aus alten Zeiten ist allenfalls die Funktion als Übernachtungsstätte
Prezzo di partenza: 360 €
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Lotto: 170
Descrizione: TSUCHIYA KOITSU (1870 - 1949). Original woodblock print. Japan, 1939, 2nd month. Oban yoko-e, 27,8 x 40,5 cm. Yamanaka-ko. Original woodblock print, Ato-zuri of the original printing plates. Signature: Koitsu. Seal: Shin. Size: Oban yoko-e. 1939, 2nd month. Very good imprression, colour and condition. English description apon request. Yamanaka-ko (Yamanaka-See). Ato-zuri von den originalen Druckplatten. Signatur: Koitsu. Siegel: Shin (wahr, echt). Verlag: ohne Angaben. Sehr gut in Druck und Farbe und Erhaltung, kleiner Fleck am linken Rand. Von dem auch „Yamanaka-See im Winter“ genannten Blatt existieren zwei Farbvarianten, eine in Grau, die andere in Blau. Verleger der Erstfassung war Doi hangaten, Drucker Ito, Plattenschneider Ikeda. Alle diese Angaben finden sich auf den von Doi gedruckten originalen Blättern wieder, auf dem vorliegenden Reprint fehlen diese. Nichtsdestotrotz kann man diesen Druck nicht als Fälschung betrachten, da Doi die originalen Druckplatten zur Verfügung gestellt hat und damit einen Nachdruck tolerierte. Wer für den Druck dieser Ato-zuri verantwortlich zeichnet, lässt sich anhand des Druckes jedoch nicht feststellen.
Prezzo di partenza: 360 €
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Lotto: 171
Descrizione: YOSHIDA HIROSHI (1876 - 1950). Original woodblock print. Japan, 1928. Oban, 27,8 x 41 cm. Musashino. Original woodblock print from the series „Ten views of the Fuji“. Signature: Yoshida. Seal: Hiroshi. Publisher: Yoshida. Seal: Jizuri. Good impression and colour, slightly yellowed. Handsigned by the artist Fujiyama from Musashino". English description apon request. Musashino - (Blick auf den Fuji von) „Musashino“. Original-Farbholzschnitt aus der Folge „Zehn Ansichten des Fuji“. Signatur: Yoshida. Siegel: Hiroshi. Verlag: Eigenverlag. Echtheitssiegel: Jizuri. Sehr gut in Druck und Farbe, natürliche Vergilbung und Vergilbung durch Rahmung, Ränder hinterklebt. Originale handschriftliche Signatur mit Bleistift und englischer Titel Fujiyama from Musashino. Musashino war jene Gegend westlich von Tokyo, wo sich früher die Füchse gute Nacht sagten und in mondüberfluteten Nächten mit ihren Zauberkünsten die Menschen zum Narren hielten. Die ehemals von Schilfgras und Reisfeldern bedeckte, 1947 zur Stadt mutierte Ebene ist inzwischen völlig urbanisiert und gehört zur Präfektur Tokyo. Vom ehemaligen Schauplatz geheimnisvoller Geschichten, wo legendäre Helden in erbitterten Schlachten ihre Klingen kreuzten, vom Geruch des Moores, von den Irrlichtern im Zauberland jenseits des Tages oder nächtlichen Geistererscheinungen ist nichts mehr übrig geblieben als die Erinnerung, die in den prächtigen Stellschirmen der Yamato-Malerei lebendig geblieben ist. Die Musashino-Ebene mit ihrem geheimnisvollen Mondlicht, den tauschweren Blütenständen des Suzukigrases, den feinen Dunstschleiern am erwachenden Morgen, war ein favorisiertes Thema dieser vom Adel bevorzugten Kunstgattung. Ein Blick auf den Fuji, wie er sich 1928 Yoshida darbot, ist heutzutage allenfalls noch vom Dach eines Hochhauses.
Prezzo di partenza: 270 €
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Lotto: 172
Descrizione: BOWL WITH FOOT. Gilding, inlays, lacquer-technique. Burma/Myanmar, 19th to 1st half of the 20th century. D 19,2 CM, HEIGHT 10 CM. Flared foot, black lacquer inside, the actual bowl interior is red lacquer, the outside is decorated with a thayo relief featuring pearly borders and small silvery underglass inlay arranged in lines, main section shows floral artwork with fine tendrils and lotus blossoms. Ausgestellter Fuß, innen schwarz lackiert, die Schale selbst innen rot. Außen ein thayo-Relief mit geperlten Bordüren, gereihten kleinen, silbrig unterlegten Glassteinen und im Hauptfeld florale Darstellung mit fein geschwungenen Ranken und Lotusblüten.
Prezzo di partenza: 150 €
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Lotto: 173
Descrizione: BUDDHA SITTING IN BHUMISPARSA-MUDRA. Solid wood with lacquer. Burma/Myanmar, Mandalay Style, 19th to 20th century. HEIGHT 54 CM. A very rich and decorative depiction, the decoration of the robe pleats are very pompous (baroque apparel), the composition of a true master, , expressive beautiful hands, one of them very relaxed in bhumisparsa mudra. Refers to konbaung Dynasty of Mandalay - Buddha is always portrayed in princely apparel. Fine and subtly executed juvenile features and lowered eyes, hair carved in thayo technique, separately added curls, lacquer in red on black ground, traces of gilding, some minor damages along the base. Es ist immer wieder erstaunlich, daß trotz der ikonografisch stereotypen Wiederholungen sehr viele Bildnisse aufgrund ihrer Individualität auffallen. So auch diese Darstellung, die einiges an Dichte und dekorativer Ergiebigkeit zu bieten weiß. Die Zier der Gewandsäume und die Falten schwelgen barock - aber meisterhaft komponiert! Die Hände sind herrlich ausdrucksvoll, zugleich zeigt die "Erdberührung" eine gewisse "Lässigkeit". Diese wiederum steht in Zusammenhang mit dem "Royalen". Denn zu dieser Zeit (der Konbaung-Dynastie von Mandalay) sind die Buddhas immer "Prinzen" gewesen, juvenil und herrscherlich. So auch der fein gestaltete Gesichtsausdruck, wenn auch verinnerlicht und mit gesenktem Blick, der "Gleichmut" sehr gut festgehalten. Die Gestaltung der Haare zeigt die thayo-Technik, die "Lockenreihen" sind nämlich aufgelegt und einzeln bearbeitet. Darum belebende Unregelmäßigkeiten sowie Fehlstellen ... Die Lackfassung ist Rot auf Schwarz, von der einstigen Vergoldung nur Reste, weshalb das Bildnis heute einiges "mystischer" wirken dürfte.
Prezzo di partenza: 720 €

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               SIEBERS

        Arte & Antiquariato
        17.-18. Marzo 2016            

                SIEBERS
 
       Arte Moderna e Design
             18. MArzo 2016 

 



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