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Lotto: 581
Descrizione: Madonna mit Kind und dem Johannesknaben—16. Jh.—Öl/Holz. 54 x 41 cm.
Prezzo di partenza: 10000 €
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Lotto: 582
Descrizione: Portrait Karl VIII. von Frankreich—1. Dr. 16. Jh.—Bruststück im Dreiviertelprofil vor neutralem Hintergrund, geschmückt mit dem Michaelsorden, der goldenen Halskette aus mit Knoten verbundenen Muscheln, an dem ein den Drachenbezwinger Michael zeigendes Medaillon hängt. Öl/Holz, parkettiert. 48 x 37,5 cm. - Vgl. das Portrait des Königs im Musée Condé in Chantilly.
Prezzo di partenza: 5500 €
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Lotto: 584
Descrizione: Fiammingo, Paolo (Paolo dei Franceschi)—Ländliches Fest der Hirten—(Antwerpen um 1540-1596 Venedig) Musizierende und tanzende Bauern mit ihren Tieren in gebirgiger Landschaft. Öl/Lwd. 110 x 139 cm. - Lit. Thieme/Becker 12; Paolo dei Franceschi war Schüler von Tintoretto und erhielt Aufträge von Rudolph II.
Prezzo di partenza: 32000 €
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Lotto: 585
Descrizione: Maria lactans—Prager Schule, um 1600—Sitzende Maria lactans mit dem auf ihrem Schoß stehenden Jesusknaben, welcher nach oben zu einem Engel blickt, der als Hinweis auf sein Leiden ein Holzkreuz herbeiträgt. Öl/Kupfer. 20,3 x 15 cm; in zeitgenössischem Rahmen mit Halbedelsteineinlagen.
Prezzo di partenza: 1500 €
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Lotto: 586
Descrizione: Titi, Tiberio di—Bildnis von Cosimo II. de' Medici—(1573-1627 Florenz) In ein Oval gesetztes Brustbild des Großherzogs der Toskana in den Gewändern des St.-Stephan-Ordens. Öl/Lwd. 58 x 45,5 cm.- Lit. Thieme/Becker 33. - Bestätigung der Eigenhändigkeit durch Francesca Baldassari, die das Gemälde auf ca. 1620 datiert und die Verbindung zu dem Portrait von Caterina de' Medici Gonzaga hervorhebt, das der Künstler in einem Brief aus dem Jahr 1618 erwähnt.
Prezzo di partenza: 4000 €
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Lotto: 587
Descrizione: Rubens, Peter Paul - Umkreis oder Werkstatt—Der Tod des Pyramus—(Siegen 1577-1640 Antwerpen) Öl/Holz. Rückseitig Schlagmarke im Holz: Ankerkreuz mit Buchstaben P und M sowie alte Beschriftung in roter Farbe: Piramo. 67 x 50,5 cm. - Provenienz: aus italienischem Adelsbesitz.
Prezzo di partenza: 6000 €
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Lotto: 588
Descrizione: Rubens, Peter Paul - Nachfolger, 17. Jh.—Der Liebesgarten—(Siegen 1577-1640 Antwerpen) Öl/Lwd., doubl. 89 x 140 cm. - Meisterliche Kopie des 1632 entstandenen und sich jetzt im Museo del Prado in Madrid befindlichen Originals.
Prezzo di partenza: 10000 €
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Lotto: 589
Descrizione: Marktfrau—Deutschland oder Niederlande, 17. Jh.—Alte Frau hinter einem Tisch mit Früchten, Gemüse und Blumen. Öl/Lwd., doubl. 35,5 x 30,5 cm; in schönem, zeitgenössischem Flammleistenrahmen.
Prezzo di partenza: 2000 €
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Lotto: 590
Descrizione: Christus im Hause von Maria und Martha—Niederlande, 17. Jh.—Im Vordergrund bildbestimmend Martha beim Zerteilen von Fleisch, neben ihr eine Hühner rupfende Magd, links im Hintergrund Stubeninterieur mit der Jesus lauschenden Maria, als Beispiel für den Gegensatz von "vita activa und contemplativa" (tätiges und beschauliches Leben) Öl/Lwd. 126 x 96,5 cm.
Prezzo di partenza: 1500 €
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Lotto: 591
Descrizione: Schiffbruch bei stürmischer See vor Steilküste—Italien, 18. Jh.—Öl/Lwd. 73,5 x 130 cm.
Prezzo di partenza: 2900 €
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Lotto: 592
Descrizione: König Salomo auf dem Löwenthron—Venedig, um 1600—Halbfigur vor Draperie mit Köpfen zweier Begleitfiguren am Rand. Öl/Lwd., doubl. 61 x 46 cm.
Prezzo di partenza: 1500 €
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Lotto: 593
Descrizione: Maria Magdalena mit Salbgefäß—Mittelitalien, 16. Jh.—Halbfigur der leidenden Maria mit dem Salbentiegel in der rechten Hand, über ihrer Stirn ein zarter Schleier und angedeuteter Heiligenschein, dunkler Hintergrund. Öl/Holz. 64 x 47 cm.
Prezzo di partenza: 3800 €
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Lotto: 594
Descrizione: Flusslandschaft mit Windmühle in Licht des Vollmonds—A. 19. Jh.—Nach holländischem Vorbild im Stil des Aert van der Neer. Öl/Lwd., doubl. 46 x 65 cm.
Prezzo di partenza: 300 €
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Lotto: 595
Descrizione: Prevost, Nicolas—Lucrezia—(Paris 1604-1670 Richelieu) Öl/Lwd. 113,7 x 91,7 cm. - Provenienz: Möglicherweise um 1640 von Armand-Jean du Plessis, Kardinal und Herzog von Richelieu (Paris 1585-1642), beauftragt für die „Chambre Lucère" des Appartements der Königin im „Château de Richelieu"; möglicherweise anlässlich des Abbruchs des Châteaus im frühen 19. Jahrhundert als Lucrèce se donnant la mort beschrieben und verkauft (1835); europäische Privatsammlung. Wir danken Dr. Sylvain Kerspern, der die Eigenhändigkeit des vorliegenden Gemäldes bestätigt hat. Das Gemälde wird von einem umfangreichen Gutachten Sylvain Kersperns begleitet. John Schloder hat die Zuschreibung ebenfalls bestätigt. Der Beitrag von Sylvain Kerspern und Paola Bassani Pacht zu den für Kardinal Richelieu tätigen Künstlern und ihrem Schaffen anlässlich der jüngsten Ausstellung über das Château de Richelieu hat neues Licht auf Prévost, eine herausragende Figur des französischen Klassizismus, geworfen (siehe P. Bassani Pacht/ S. Kerspern, Le décor peint à Richelieu: l'action, la gloire et le pinceau, in: D. Cimorelli (Hg.) Richelieu à Richelieu: architecture et décors d'un château disparu, Ausst.-Kat., Musées des Beaux-Arts d'Orléans, 12. März-13. Juni 2011, Mailand 2011, S. 115-128). In zahlreichen Berichten über Besuche im einst berühmten Château de Richelieu, dem für den Kardinal kurz vor seinem Tod in Poitou errichteten Palast, wird zumindest ein Gemälde der Lucretia im Salon der Ehrendamen, der Chambre Lucrece, beschrieben, die sich im rechten Flügel des Palastes in den Appartements der Königin befand. Das Zimmer hatte zwei Kamine; über einem von ihnen hing das Gemälde der Lucretia (vgl. zum Beispiel B. Vignier, Le Château de Richelieu, ou l'histoire des dieux et des héros de l'antiquité, Desbordes 1676, S. 79, sowie davor Brackenhoffer [1644], Laurent Bouchet [zwischen 1642 und 1653] und Desmarets de Saint-Sorlin [1653]). Ob es sich bei dem beschriebenen Gemälde um das vorliegende handelt, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Ein Fragment in Orléans wurde mit diesem verlorenen Kaminbild in Zusammenhang gebracht, aber mittlerweile als eine der Allegorien identifiziert, die als Supraporten in den Appartements der Königin angebracht waren. Das Fragment gelangte 1824 als Teil des Nachlasses Pilté-Grené ins Museum von Orléans, wohingegen es von Lucrèce se donnant la mort heißt, das Bild hätte sich 1835 in den Nebengebäuden des Schlosses befunden (siehe Kersperns beiliegendes Gutachten). Die Beschreibung von 1835 gibt die ungefähren Maße des verlorenen Werkes an: „5 pieds 4 pouces de haut sur 4 pieds 8 pouces", also ungefähr 173 x 152 cm, was in etwa den Ausmaßen des Kaminbildes für die Salles des Gardes, Salomos Götzendienst (Öl auf Leinwand, 184 x 170 cm, Orléans, Musée des Beaux Arts, Inv. Nr. 49.24.2), entspricht. Sollte das vorliegende Gemälde tatsächlich als das verlorene Werk aus der Chambre de Lucrece identifiziert werden, hätte sich seine Größe seit 1835 beträchtlich reduziert. Laut der Beschreibung Vigniers von 1676 stellte das Bild auch Lucretias Vater und Ehemann dar, was ein Hinweis auf möglicherweise fehlende Teile sein könnte; auch wenn das vorliegende Gemälde keinen fragmentarischen Eindruck macht, könnte eine Beschneidung dennoch in Betracht gezogen werden. Als weiteres Argument hebt Kerspern hervor, dass die Räume der Königin laut des Berichts von Desmarets de Saint-Sorlin aus dem Jahr 1653 in bestimmten Farben gehalten waren, die auch in den Gemälden, die sie schmückten, wiederkehrten: So dominierte das „Azurblau" der Chambre de Porcia auch das Kaminstück des Zimmers. Für das Zimmer der Lucretia wird als vorherrschende Farbe vermeille, also Zinnoberrot, genannt, das ja im vorliegenden Gemälde zum Einsatz kam. Die Gemälde wurden umgehängt und anderweitig verwendet, während sie sich noch im Schloss befanden: Polyxena, ursprünglich als Kaminbild für die Chambre du Roi bestimmt, wurde um 1740 als Supraportenbild in die Chambre Lucrece transferiert (vgl. H. T. Goldfarb [Hrsg.], Richelieu (1585-1642), Kunst, Macht und Politik, Ausst.-Kat., Gent 2002, S. 312). In ikonografischer Hinsicht passt das vorliegende Gemälde genau zu dem Bildprogramm, das der Kardinal für die Räume der Königin vorgesehen hatte und das sich um starke, keusche und politisch einflussreiche Frauen drehte (vgl. zu diesem Thema und zu Prévosts Aufträgen für das Schloss R. Schrodi-Grimm, Die Selbstmörderin als Tugendheldin. Ein frühneuzeitliches Bildmotiv und seine Rezeptionsgeschichte, Göttingen 2009, S. 85, 86, 144 und 163, insb. S. 251, sowie C. Richard-Jamet, Cléopâtre: femme forte ou femme fatale, une place équi-voque dans les galeries de femmes fortesaux XVIe et XVIIe siècles, in: Cléopâtre dans le miroir del'art occidental, Ausst.-Kat., S. 37-52, S. 42). Stilistisch fügt sich das vorliegende Gemälde in Prévosts Schaffen der Reifezeit ein. Prévosts stilistische Entwicklung wurde über die letzten Jahre von John Schloder und Sylvain Kerspern sorgfältig rekonstruiert und analysiert (vgl. J. Schloder, Un artiste oublié, Nicolas Prévost, peintre de Richelieu, in: Bulletin de la Société de l'histoire de l'art français [1980], Paris 1982, S. 59-69). In den Werken der Reifezeit, als Prévost fast ausschließlich für Kardinal Richelieu arbeitete, neigte er zu einem eher klassizistischen und schlichten Stil, der sich an Künstlern wie Jacques Stella orientierte (vgl. S. Kerspern, Retour sur l'exposition Bossuet, suite: du nouveau pour Prévost et Licherie, 2008, online). Dennoch bleibt der manieristische Einfluss von Künstlern wie Orazio Gentileschi erkennbar (zum Einfluss Gentileschis auf Prévost siehe auch K. Christiansen und J. Walker Mann, Orazio and Artemisia Gentileschi, Ausst.-Kat., Metropolitan Museum of Art, S. 209/10). Orazio Gentileschi arbeitete zwischen 1624 und 1626 an der Ausstattung des Palais du Luxembourg, an der neben Simon Vouet auch Prévost beteiligt war. Gentileschi machte zweifellos einen starken Eindruck auf den jungen Künstler, bei dem jedoch um 1640 auch der Einfluss des französischen Klassizismus spürbar wird (vgl. S. Kerspern, Bossuet: Miroir du Grand Siècle, Ausst.-Kat., Paris 2004, und S. Kerspern, A propos de Nicolas Prévost et Jacques Stella, Melun 2008 und 2012, online). Tatsächlich wurden Gemälde, die früher Jacques Stella zugeschrieben waren, kürzlich Prévost zurückgegeben, etwa die Judith, ehemals bei Jack Kilgore, Inc., New York (Abb. 1). Möglicherweise wurde Richelieu bereits auf Prévost aufmerksam, als dieser im Palais du Luxembourg arbeitete. Zu den zahlreichen Werken, die Richelieu ab den frühen 1630er-Jahren bis zu seinem Tod 1642 beauftragte, gehörte auch die Ausstattung der königlichen Appartements, die den „mächtigen Frauen" der Geschichte gewidmet sein sollten. Mit der Wahl dieses Programms, zu dem möglicherweise auch das vorliegende Bild zählte, für einen Großteil der Prunkräume seines Palastes wollte Richelieu zweifellos die Legitimität weiblicher Herrschaft demonstrieren, der er ja durch die Regentschaft Maria de' Medicis bis 1631 einen guten Teil seiner Macht verdankte (vgl. Schrodi-Grimm, S. 252). Eine Serie von Darstellungen zehn mächtiger Frauen ist insofern interessant, als mit ihr stilistische Besonderheiten des vorliegenden Gemäldes vorweggenommen werden. Die Serie sollte Wandtäfelungen schmücken und war im Vergleich zu den Gemälden, die für eine prominentere Präsentation in einzelnen Räumen gedacht waren, etwas oberflächlich, zuweilen schematisch und dekorativer angelegt. Die Bildkompositionen sind wirkungsvoll und einfach, die Farben auffällig. Die Darstellung der Kleopatra etwa ist im Vergleich zu vorliegendem, wenn auch viel geschliffenerem Werk von großem Interesse. Hier finden sich bereits die starken Kontraste zwischen den Rottönen der Draperie und den Weißtönen des Inkarnats, ebenso wie die Grundkomposition mit dem mit einem roten Tuch überzogenen Bett und dem Vorhang oben. Das Muster des goldbestickten roten Tuches links von Lucretia ist wiederum jenem in Prévosts Polyxena (Öl auf Leinwand, 207 x 154 cm, Orléans, Musée des Beaux-Arts, Inv. Nr. 94.24.3) sehr ähnlich, während die Haartracht der vorliegenden Lucretia exakt jener der zweiten knienden Dienerin von links in dem Gemälde der Polyxena gleicht. Die Kette, die Lucretias Kleid über der Brust zusammenhält, sowie bestimmte physiognomische Charakteristika kehren nahezu unverändert in einer Thomyra wieder, die Kerspern mit einigen Vorbehalten Prévost gibt und die davor Stella zugeschrieben war. Der Kopf und der erhabene, fast unbewegte Ausdruck von Lucretias Gesicht stehen wiederum der Judith, ehemals bei Jack Kilgore, sehr nahe. Ein markanter Vergleich ergibt sich mit einem Selbstmord der Kleopatra in einer Privatsammlung, der wie das vorliegende Gemälde feine, fast plisseeartige Falten im Gewand, denselben drapierten Vorhang, dieselben Farbtöne im Inkarnat und ähnliche üppige Brüste aufweist. Die Dienerin links von Kleopatra, die den Vorhang hält, gleicht im Gesichtstypus sowohl der vorliegenden Lucretia als auch der Kilgore-Judith. In einer Zeichnung mit Venus und Amor (Nancy, Musée des Beaux-Arts, Inv. Nr. TH.99.15.1050) findet sich derselbe kompakte Körperbau mit denselben verkürzten kräftigen Oberschenkeln. Die Herkunft des Gemäldes aus dem Besitz Richelieus soll angesichts dieser stark vergleichbaren, aber späteren Werke aus den 1650er-Jahren nur als Hypothese betrachtet werden (siehe Kersperns Gutachten). Unabhängig von einem möglichen Zusammenhang mit Richelieu ist das vorliegende Gemälde eine überaus wichtige Neuentdeckung und interessante Hinzufügung zum Oeuvre dieses Künstlers, die ihn am Höhepunkt seines Schaffens zeigt und in der sich frühe Einflüsse Vouets und Gentileschis mit der klassizistischeren Auffassung Jacques Stellas verbinden.
Prezzo di partenza: 6000 €
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Lotto: 596
Descrizione: Francesco Cozza (Attrib.)—Die Madonna mit dem Christusknaben und Johannes dem Täufer in einer Landschaft vor einer Säule—(Stilo 1605-1682 Rom) Öl/Lwd., doubl 81,5 x 64,5 cm. - Wir danken Herwarth Roettgen, der in dem vorliegenden Gemälde ein Werk des bislang nicht eindeutig identifizierten Meisters der Fresken der Chiesa della Madonna del Piano in Capranica erkennt (Gutachten). Die genaue Identität dieses talentierten Künstlers war Gegenstand mehrerer wissenschaftlicher Debatten, zumal der Auftrag für Capranica nicht dokumentiert ist. Die beiden in Frage kommenden Anwärter, auf die man sich geeinigt hat, sind Francesco Cozza (Stilo 1605-1682 Rom), ein Schüler Domenichinos, und Antonio Carracci (Venedig 1583-1618 Rom), der von seinem Onkel Annibale Carracci in Rom ausgebildet worden war. Während diese beiden Namen nach wie vor in der Wissenschaft diskutiert werden, neigt Herwarth Roettgen aufgrund der Nähe zum Stil Domenichinos zu einer Zuschreibung sowohl der Fresken in Capranica als auch des vorliegenden Gemäldes an Francesco Cozza. Mehrere Kunsthistoriker hatten das vorliegende Gemälde bereits zuvor einem Künstler der emilianischen Schule zugeschrieben. Herwarth Roettgen bringt das vorliegende Gemälde überzeugend mit dem Bologneser Kreis der Carracci in Verbindung. Er schreibt es demselben Künstler zu, von dessen Hand die Fresken in der Apsis der Kirche Madonna del Piano in Capranica bei Viterbo stammen. Die Gesichtstypen und die Gestaltung der Faltenwürfe der Figuren in den Szenen aus dem Leben der Jungfrau Maria in Capranica sind in der Ausführung der Figur der Madonna im vorliegenden Gemälde sehr ähnlich. Die Anordnung der Figur vor einer vom maurischen Stil angeregten Ruine ist wahrscheinlich ein Motiv, das auf das Programm der Gegenreformation anspielt. —
Prezzo di partenza: 8000 €
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Lotto: 597
Descrizione: Van Ostade, Isaac - Kopie nach—Vor einem Wirtshaus tanzende Bauern—19. Jh. Ausgelassene Gesellschaft auf einer Dorfstraße. Öl/Lwd., doubl. 33 x 43 cm. - Kleiner Kratzer rechts.
Prezzo di partenza: 1400 €
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Lotto: 598
Descrizione: Früchtestillleben mit Pfau—Italienische Schule, 17./18. Jh.—Großes Arrangement aus Trauben, Granatäpfeln, Pfirsichen und Südfrüchten am Waldrand, hinter dem Pfau Blick in den Himmel. Öl/Lwd. 55 x 80,5 cm. - Wenige kleine Flickstellen.
Prezzo di partenza: 3800 €
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Lotto: 599
Descrizione: Deutscher Maler - Mitte 17. Jh. —Damenbildnis—Kniestück der Anna Magdalena Hilgundin (1630-1657). Rechts oben bez. 99 x 80 cm.
Prezzo di partenza: 1800 €
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Lotto: 600
Descrizione: Sieben Portraits—17. und 18. Jh.—Öl/Lwd. Unterschiedliche Formate; alle von den Keilrahmen entfernt. - Sehr starke Altersschäden.
Prezzo di partenza: 10 €
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Lotto: 601
Descrizione: Schlachtenmaler des 17. Jh.—Pendants Bataillenszenen—Reiterschlacht mit Türken. Öl/Lwd., doubl. 50,5 x 76 cm; unger.
Prezzo di partenza: 9000 €
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Lotto: 602
Descrizione: Rösel von Rosenhof, Franz—Waldlandschaft—(Wien 1626-1700 Nürnberg) Jäger im Gespräch mit einem Bauernpaar auf einem Weg in einem Nadelwald. Öl/Lwd., doubl. Rechts unten ein Mann beim Aufmalen der Signatur "1679 / Norimberga / Francisco Röselig / i. à Rosenhoff / fecit". 62,5 x 49 cm. - Lit. Thieme/Becker 28; 1673/4 für den Fürsten Karl Eusebius von Liechtenstein tätig. Werke von R. von R. sind nur selten auf dem Kunstmarkt erhältlich. - Aus fränkischer Privatsammlung.
Prezzo di partenza: 12000 €
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Lotto: 603
Descrizione: Ducq, Johan le—Hirtenjunge mit seinen Tieren auf der Weide—(Den Haag ca. 1629-1676 ebd.) Öl/Holz. Rechts unten sign. 35 x 30 cm. - Lit. Thieme/Becker 10.
Prezzo di partenza: 4000 €
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Lotto: 604
Descrizione: Bemmel, Willem von—Südliche Landschaft mit Klosteranlage auf einem Hügel und Steinbrücke über einem Fluss—(Utrecht 1630-1708 Nürnberg) Im Vordergrund zwei rastende Wanderer. Öl/Lwd., doubl. Rücks. auf freibelassener Stelle sign. und dat. "WBemmel f. Ao 1667". 46 x 62 cm. - Lit. Thieme/Becker 3, Saur AKL 8.
Prezzo di partenza: 2800 €
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Lotto: 605
Descrizione: Ludwig XIV., König von Frankreich—Wohl französischer Hofmaler, um 1700—Halbfigur des Sonnenkönigs vor neutralem Hintergrund, rechts oben das Wappen der Bourbonen. Öl/Lwd., doubl. 100 x 80 cm.
Prezzo di partenza: 3500 €
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Lotto: 606
Descrizione: Peruzzini, Antonio Francesco (Attrib.)—Landschaft mit Ruinen und Figuren um einen Brunnen—(Ancona 1643/46-1724 Mailand) Öl/Lwd. 73 x 98 cm. - Lit. Thieme/Becker 26.
Prezzo di partenza: 5000 €

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