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Il lotto appartiene ad un'Asta passata il 2014-02-09 per sapere se è stato venduto contattare la Casa d'Aste

Lotto: 297
Descrizione: VESSEL (SMALL POT). Burned grey clay. Anatolia, approx. 4th to 3rd millennium BC. HEIGHT 9 CM, DIAMETER 10.8 CM. The red colour of the vessel is a slip-gaze. Age-related blackening as well as areas with corrosion, partial severe encrustation. Restored around the mouth. From the property of a German royal house ART OBJECTS FROM ASIA MINOR FROM THE NEW STONE AGE: From the collection of a German Prince from one of the oldest German dynasties. All objects from the “Asia Minor Collection” have been - according to the details from the owner - seen and checked for authenticity by the renowned Turkish scientist Ekrem Akurgal who is one of the founding fathers of archaeology in modern Turkey. Trained in Berlin, Ekrem Akurgal worked at the university in Ankara from 1941 and is the author of important specialist works about the Hittites such as “Die Kunst der Hethiter” (The Art of the Hittites), Hirmer, 1961; “Die Kunst Anatoliens” (The Art of Asia Minor) Gruyter, 1961 or the book which appeared in Holle Verlag “Orient und Okzident” (Orient and Occident). He passed away in 2002. Early art objects of this kind from the old Orient can rarely be found in the art trade and we are offering you a particular rarity with this collection. The objects from the “Asia Minor Collection” partly came to Europe in the late 19th to early 20th century in the course of the financial support of archaeological digs in Asia Minor by German dynasties. The particular esteem (and thus also the promotion) which archaeology in Turkey has to date experienced in Germany is also shown by the fact that Ekrem Akurgal was an honorary member of the German Archaeological Institute and that to date German archaeologists work in Turkey. Part of the collection was also acquired in international auctions, especially in the inter-war years. Bikonische, leicht bogige Wandung, die Fußfläche etwas eingezogen, der Hals gerade mit leichter Krümmung nach außen. Die rötliche Farbe des Gefäßes ist eine Engobe. Altersbedingte Schwärzung sowie Stellen mit Korrosion, partiell stärkere Ankrustungen. Restaurierte Stellen im Mündungsbereich. Die nachfolgenden Gefäße Nr. 49 und 51 und stammen aus Hacilar, dem Fundort eines jungsteinzeitlichen Dorfes. Die ältesten dort aufgefundenen Schichten gehören dem präkeramischen Neolithikum an (8. Jahrtausend ante), Schicht VI (um 5600 ante) ist beispielsweise am besten erforscht. Es fanden sich dort Bauten aus Lehmziegeln, Lebensgrundlage waren Ackerbau und Viehzucht. Die Keramik war einfach, aufwendigere Exemplare zeigen Tiere oder nackte weibliche Figuren. Erst ca. 300 Jahre später setzt die Buntkeramik an. Der Ort wurde dann befestigt und erhielt sogar einen Tempel. Die Keramik ist sehr gut gearbeitet und meist rot auf weiß bemalt. Gefäße aus Hacilar wurden mehrfach bei Christie’s versteigert u.a. Sale 1314, lot 95; Sale 9540, Lot 662; Sale 5728, Lot 87 KUNSTOBJEKTE AUS KLEINASIEN AB DEM NEOLITHIKUM: Alle folgenden Nummern 45 bis 116 stammen aus einer Sammlung, deren Besitzer ein hochrangiges Mitglied aus einem der ältesten deutschen Fürstenhäuser ist. Sie wurden - laut Angabe - von dem namhaften türkischen Wissenschafter Ekrem Akurgal, der als einer der Gründungsväter der Archäologie in der modernen Türkei gilt, gesehen und auf deren Authentizität geprüft. Der in Berlin ausgebildete Ekrem Akurgal war ab 1941 an der Universität in Ankara tätig und Autor wichtiger Fachwerke über die Hethiter, beispielsweise „Die Kunst der Hethiter“ (Hirmer, 1961), „Die Kunst Anatoliens“ (Gruyter, 1961) oder das im Holle Verlag erschienene Buch „Orient und Okzident“. Er ist im Jahr 2002 verstorben. Derart frühe Kunstobjekte aus dem alten Orient sind im Kunsthandel höchst selten zu finden und wir bieten Ihnen mit dieser Sammlung eine besondere Rarität. Diese Objekte kamen teilweise im späten 19. Jh. bis frühes 20. Jh. nach Europa im Zuge der damals üblichen finanziellen Unterstützungen archäologischer Grabungen in Kleinasien seitens deutscher Fürstenhäuser. Welche besondere Wertschätzung (und damit auch Förderung) die Archäologie in der Türkei seitens Deutschland – bis heute – erfährt, zeigt auch die Tatsache, daß Ekrem Akurgal Ehrenmitglied des Deutschen Ärchäologischen Institutes war und bis heute deutsche Archäologen in der Türkei tätig sind. Ein Teil der Sammlung wurde auch bei internationalen Auktionen, vor allem in den Zwischenkriegsjahren erworben.
Prezzo di partenza: 80 €
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Lotto: 298
Descrizione: SMALL MIRROR. Bronze. Anatolia, from ca. 2000 to 1900 BC. HEIGHT 13.4 CM. Small, very thin-walled hand mirror, from Merzifon (near Oymagaac) with stamped or embossed decoration. The mirror plate was once polished which can still be clearly seen from one side. Green patina. From the property of a German royal house ART OBJECTS FROM ASIA MINOR FROM THE NEW STONE AGE: From the collection of a German Prince from one of the oldest German dynasties. All objects from the “Asia Minor Collection” have been - according to the details from the owner - seen and checked for authenticity by the renowned Turkish scientist Ekrem Akurgal who is one of the founding fathers of archaeology in modern Turkey. Trained in Berlin, Ekrem Akurgal worked at the university in Ankara from 1941 and is the author of important specialist works about the Hittites such as “Die Kunst der Hethiter” (The Art of the Hittites), Hirmer, 1961; “Die Kunst Anatoliens” (The Art of Asia Minor) Gruyter, 1961 or the book which appeared in Holle Verlag “Orient und Okzident” (Orient and Occident). He passed away in 2002. Early art objects of this kind from the old Orient can rarely be found in the art trade and we are offering you a particular rarity with this collection. The objects from the “Asia Minor Collection” partly came to Europe in the late 19th to early 20th century in the course of the financial support of archaeological digs in Asia Minor by German dynasties. The particular esteem (and thus also the promotion) which archaeology in Turkey has to date experienced in Germany is also shown by the fact that Ekrem Akurgal was an honorary member of the German Archaeological Institute and that to date German archaeologists work in Turkey. Part of the collection was also acquired in international auctions, especially in the inter-war years. FINDS FROM OYMAAGAC: This object is from Oymaagac or the vicinity and are from approx. 2000 BC. The Oymaagac settlement is assumedly identical with Nerik , the old coronation town of the Hittite Kings. Ein kleiner, sehr dünnwandiger und ganz flacher Handspiegel, der aus Merzifon (nahe Oymagaac) kommt. Auf dem Griff ein eingeschlagener bzw. getriebener Dekor, der aus gereihten Punkten besteht, die teils durchgeschlagen sind. Innerhalb des sich ergebenden rechteckigen Feldes unregelmäßig verteilte Punkte (alle durchschlagen) innerhalb von Kreisen, was einem ungefähren „kosmischen“ Aussehen nahekommt. Die kreisrunde Spiegelscheibe war einst poliert, was auf einer Seite auch noch gut zu erkennen ist. Grüne Patina. FUNDE AUS OYMAAGAC. Die folgenden Gegenstände sowie vier Gefäße sind aus Oymaagac bzw. dessen Umkreis und aus der Zeit ab ca. 2000 ante. Die Siedlung Oymaagac ist vermutlich mit Nerik ident. Hattuscha war das Zentrum des hethitischen Reichs, Nerik eine Art von „Aachen“, wo die Könige gekrönt wurden. Nerik war im hethitischen Bergland Haharwa im heutigen Nordanatolien gelegen und ist vermutlich mit dem Fundplatz Oymaagac ident. Die Gefäße sind aus grauem Ton gebrannt, drei tragen schwarze Engobe, die poliert wurde. Das größte der vier Gefäße Nr. 61 ist insofern besonders bemerkenswert, weil in ihm und in dessen Nahbereich verschiedenste Gegenstände gefunden wurden, die weiter unten gelistet sind. KUNSTOBJEKTE AUS KLEINASIEN AB DEM NEOLITHIKUM: Alle folgenden Nummern 45 bis 116 stammen aus einer Sammlung, deren Besitzer ein hochrangiges Mitglied aus einem der ältesten deutschen Fürstenhäuser ist. Sie wurden - laut Angabe - von dem namhaften türkischen Wissenschafter Ekrem Akurgal, der als einer der Gründungsväter der Archäologie in der modernen Türkei gilt, gesehen und auf deren Authentizität geprüft. Der in Berlin ausgebildete Ekrem Akurgal war ab 1941 an der Universität in Ankara tätig und Autor wichtiger Fachwerke über die Hethiter, beispielsweise „Die Kunst der Hethiter“ (Hirmer, 1961), „Die Kunst Anatoliens“ (Gruyter, 1961) oder das im Holle Verlag erschienene Buch „Orient und Okzident“. Er ist im Jahr 2002 verstorben. Derart frühe Kunstobjekte aus dem alten Orient sind im Kunsthandel höchst selten zu finden und wir bieten Ihnen mit dieser Sammlung eine besondere Rarität. Diese Objekte kamen teilweise im späten 19. Jh. bis frühes 20. Jh. nach Europa im Zuge der damals üblichen finanziellen Unterstützungen archäologischer Grabungen in Kleinasien seitens deutscher Fürstenhäuser. Welche besondere Wertschätzung (und damit auch Förderung) die Archäologie in der Türkei seitens Deutschland – bis heute – erfährt, zeigt auch die Tatsache, daß Ekrem Akurgal Ehrenmitglied des Deutschen Ärchäologischen Institutes war und bis heute deutsche Archäologen in der Türkei tätig sind. Ein Teil der Sammlung wurde auch bei internationalen Auktionen, vor allem in den Zwischenkriegsjahren erworben.
Prezzo di partenza: 150 €
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Lotto: 299
Descrizione: TRIM CUFF FROM A SCEPTRE (OR CLUB). Bronze. Anatolia, approx. 2nd half of the 3rd millennium BC. HEIGHT 4.8 CM, DIAMETER APPROX. 6 CM. Very rare, much publicised find. Deep dark brown patina with a shade of light green From the property of a German royal house Note: The piece is assumed to come from Alacar Hoyük (Central Anatolia), a settlement of the pre-Hittite Hattians. A similar example can be found in the Museum for Anatolia Cultures, Ankara (inventory no. 11725, height 3.9 cm), denoted as “club pommel”. Akurgal, who also evaluated the present piece as authentic, denotes in his book “The Art of the Hittites” a similar piece as a “sceptre pommel” (picture 20, height 3.7 cm). ART OBJECTS FROM ASIA MINOR FROM THE NEW STONE AGE: From the collection of a German Prince from one of the oldest German dynasties. All objects from the “Asia Minor Collection” have been - according to the details from the owner - seen and checked for authenticity by the renowned Turkish scientist Ekrem Akurgal who is one of the founding fathers of archaeology in modern Turkey. Trained in Berlin, Ekrem Akurgal worked at the university in Ankara from 1941 and is the author of important specialist works about the Hittites such as “Die Kunst der Hethiter” (The Art of the Hittites), Hirmer, 1961; “Die Kunst Anatoliens” (The Art of Asia Minor) Gruyter, 1961 or the book which appeared in Holle Verlag “Orient und Okzident” (Orient and Occident). He passed away in 2002. Early art objects of this kind from the old Orient can rarely be found in the art trade and we are offering you a particular rarity with this collection. The objects from the “Asia Minor Collection” partly came to Europe in the late 19th to early 20th century in the course of the financial support of archaeological digs in Asia Minor by German dynasties. The particular esteem (and thus also the promotion) which archaeology in Turkey has to date experienced in Germany is also shown by the fact that Ekrem Akurgal was an honorary member of the German Archaeological Institute and that to date German archaeologists work in Turkey. Part of the collection was also acquired in international auctions, especially in the inter-war years. THE CULTURE OF THE HITTITES: The following numbers 69 - 82 offer rare objects from the old Hittite culture. Formal sehr markant - auf einem sehr kräftig ausgeführten Rohr sitzen eine Anzahl von Kugeln, Durchm. jeweils 13 bis 15 mm. Die Anordnung ist in zwei Reihen alternierend und jeweils 4 Kugeln kreuzweise. Auf der Manschette tief eingeschnittener Dekor mit Umlauflinien und gekreuzten. Tiefe schwarzbraune Patina mit leicht grünlichem Ton. Anm.: Das Stück soll aus Alacar Hoyük (Zentralanatolien) stammen, eine Niederlassung der vorhethitischen Hattier. Ein ähnliches Beispiel befindet sich im Museum für anatolische Kulturen, Ankara (Inventarnr. 11725, Höhe 3,9 cm), bezeichnet als „Keulenknauf“. Akurgal, der auch das vorliegende Stück als authentisch beurteilt hat, bezeichnet in seinem Buch „Kunst der Hethiter“ ein ähnliches als „Zepter-Knauf“ (Abb. 20, Höhe 3,7 cm) DIE KULTUR DER HETHITHER: Die folgenden bieten seltene Objekte aus der alten hethitischen Kultur. Was genauer unter „hethitisch“ zu verstehen ist, sei vor allem deshalb ein wenig näher erklärt, weil bis ins 19. Jahrhundert von diesem Volk nur in der Bibel und ein paar ägyptischen Quellen geringe Hinweise existierten. Und auch heute genauere Vorstellungen, was ein „hethitisches Großreich“ gewesen sein mag, eher gering ist. Erst im frühen 20. Jh. ist es einem Forscher aus Berlin gelungen, einen Teil der Sukzession hethitischer Königsnamen aufzustellen. Die ergiebigen Funde von Schrifttafeln oder Inschriften auf Reliefs (in assyrischer Keilschrift, hethitischen Hieroglyphen oder einer damals – im 19. Jh. - noch unbekannten Sprache) halfen sehr viel weiter, um Lage, Größe und das Zentrum zu ermitteln. Interessanterweise wurden im späteren 19. Jh. sehr viele Tafeln bei Händlern in Istanbul entdeckt, nicht gerade wenige gerieten auf diese Weise in europäische Sammlungen bzw. Museen (beispielsweise kamen 170 in ein Berliner Museum). Die Wissenschaft war anfangs allerdings skeptisch, traute all dem nicht, ein Wissenschafter aus dem Habsburgerreich machte sich dann an die Übersetzung des Unverständlichen und allmählich wurde den Tatsachen - natürlich auch aufgrund der Arbeiten verschiedenster Forscher aus europäischen Ländern (voran Deutschland und Großbritannien, später auch türkische) Stück für Stück näher gerückt. Es schälte sich langsam und unzweifelhaft hervor, daß das Reich der Hethiter - damals eines der größten der Welt - seine Lage im heutigen Kleinasien, in der anatolischen Hochebene (Türkei) hatte und die Hauptstadt Hattusa (nahe dem heutigen Bogazkale) war. Eine gesicherte Datierung der Regierungsdauer der hethitischen Könige ist bisher nicht möglich. Die Zeit des hethitischen Großreichs (wird auch die „Großreichzeit“ genannt) ist in der zweiten Hälfte des 2. Jahrtausends vor Chr. gewesen (circa 1600 - 1190 v. Chr.) und es war neben Ägypten und Assyrien mit Babylonien die dritte Großmacht der damaligen Zeit. Die althethitische Zeit davor wird ab ungefähr 1700 angegeben, die dem Großreich nachfolgende späthethitische ab 12. bis 7. Jh. Der Hethiter-Spezialist Ekrem Akurgal führt in dem Buch „Kunst der Hethiter“ auch eine „Frühzeit“ an, mit dem Zusatz „Zeit der assyrischen Handelskolonien“, um 2000 bis 1700 vor. Und weiters die Kunst des „Hatti-Landes“ der früheren Bronze-Zeit, ca. 2500 bis 2000. Als „Hatti“ wurde aber weiterhin das Land der Hethiter von ihnen selbst und von den Nachbarländern (nicht Ägypten) bezeichnet. Die Hethiter sprachen eine indogermanische Sprache und weisen damit die älteste belegte indogermanische Sprache auf, wogegen die Hattier eine nicht nicht-indogermanische Sprache führten. KUNSTOBJEKTE AUS KLEINASIEN AB DEM NEOLITHIKUM: Alle folgenden Nummern 45 bis 116 stammen aus einer Sammlung, deren Besitzer ein hochrangiges Mitglied aus einem der ältesten deutschen Fürstenhäuser ist. Sie wurden - laut Angabe - von dem namhaften türkischen Wissenschafter Ekrem Akurgal, der als einer der Gründungsväter der Archäologie in der modernen Türkei gilt, gesehen und auf deren Authentizität geprüft. Der in Berlin ausgebildete Ekrem Akurgal war ab 1941 an der Universität in Ankara tätig und Autor wichtiger Fachwerke über die Hethiter, beispielsweise „Die Kunst der Hethiter“ (Hirmer, 1961), „Die Kunst Anatoliens“ (Gruyter, 1961) oder das im Holle Verlag erschienene Buch „Orient und Okzident“. Er ist im Jahr 2002 verstorben. Derart frühe Kunstobjekte aus dem alten Orient sind im Kunsthandel höchst selten zu finden und wir bieten Ihnen mit dieser Sammlung eine besondere Rarität. Diese Objekte kamen teilweise im späten 19. Jh. bis frühes 20. Jh. nach Europa im Zuge der damals üblichen finanziellen Unterstützungen archäologischer Grabungen in Kleinasien seitens deutscher Fürstenhäuser. Welche besondere Wertschätzung (und damit auch Förderung) die Archäologie in der Türkei seitens Deutschland – bis heute – erfährt, zeigt auch die Tatsache, daß Ekrem Akurgal Ehrenmitglied des Deutschen Ärchäologischen Institutes war und bis heute deutsche Archäologen in der Türkei tätig sind. Ein Teil der Sammlung wurde auch bei internationalen Auktionen, vor allem in den Zwischenkriegsjahren erworben.
Prezzo di partenza: #REF! €
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Lotto: 300
Descrizione: HANDLE WITH BEARDED MAN‘S HEAD. Bronze. Anatolia, approx. 4th to 3rd century. LENGTH 14.8 CM. The head with a Phrygian bonnet and an immense, well-groomed beard which is reminiscent of Persian pictures is particularly notable here. The facial expressions are very serious, the depiction is meant to be of a monarch. Consistent green patina. From the property of a German royal house ART OBJECTS FROM ASIA MINOR FROM THE NEW STONE AGE: From the collection of a German Prince from one of the oldest German dynasties. All objects from the “Asia Minor Collection” have been - according to the details from the owner - seen and checked for authenticity by the renowned Turkish scientist Ekrem Akurgal who is one of the founding fathers of archaeology in modern Turkey. Trained in Berlin, Ekrem Akurgal worked at the university in Ankara from 1941 and is the author of important specialist works about the Hittites such as “Die Kunst der Hethiter” (The Art of the Hittites), Hirmer, 1961; “Die Kunst Anatoliens” (The Art of Asia Minor) Gruyter, 1961 or the book which appeared in Holle Verlag “Orient und Okzident” (Orient and Occident). He passed away in 2002. Early art objects of this kind from the old Orient can rarely be found in the art trade and we are offering you a particular rarity with this collection. The objects from the “Asia Minor Collection” partly came to Europe in the late 19th to early 20th century in the course of the financial support of archaeological digs in Asia Minor by German dynasties. The particular esteem (and thus also the promotion) which archaeology in Turkey has to date experienced in Germany is also shown by the fact that Ekrem Akurgal was an honorary member of the German Archaeological Institute and that to date German archaeologists work in Turkey. Part of the collection was also acquired in international auctions, especially in the inter-war years. FINDS OF THE PHRYGIANS: After the Hittites, the Phrygians set up their Empire under King Midas and ruled Anatolia in 9th to 8th century BC. Das Stück, das nicht zur Gänze erhalten ist, weist jedoch eine sehr interessante Darstellung auf, ganz abgesehen von der Form, die mit sicherer eleganter Gestaltung ausgeführt ist. Auf dem Griffteil, der zum Kopf hin schmäler wird, findet sich ein hübsches florales Relief. Der anschließende Kopf trägt eine phrygische Mütze und einen gewaltigen, jedoch genauest gepflegten Bart, der an persische Bilder erinnert. Die Gesichtszüge sind sehr ernst, die Darstellung dürfte die eines Herrschers sein. Durchgehend grüne Patina. FUNDOBJEKTE DER PHRYGER. Nach den Hethitern errichteten die Phryger unter König Midas ihr Reich und beherrschten Anatolien im 9. bis 8. Jh. ante, welche Zeitspanne auch die Blüte der phrygischen Kunst ist. „Phryger“ ist die griechische Bezeichnung eines indoeuropäischen Volkes, das spätestens im 8. Jh. in Anatolien ein großes Reich errichtet hatte. Die Phryger waren jedoch nicht militärisch expansiv gewesen, sondern mehr auf Frieden gesinnt, Ackerbau (aber auch Wein- und Bergbau) und Handel waren ihnen wichtiger und sie entwickelten und betrieben eine feinsinnige Stadtkultur. Hauptstadt war Gordion am Sangarios (dem heutigen Sakarya), etwa 80 km westlich vom heutigen Ankara, weitere urbane Zentren waren Midasstadt und Kelainai, das aus der Geschichte bekannte Ipsos zählte im Osten auch dazu. Homer (ebenso 8. Jh.) erwähnt in der Ilias an verschiedenen Stellen die Phryger als Verbündete der Trojaner und Herodot hebt ihre Verwandtschaft mit den Armeniern hervor. Von den Phrygern ist auch ihre eigentümliche hohe Mütze bekannt geworden, die eine nach vorn geneigte ausgestopfte Kuppe aufweist (übrigens Vorbild für die Jakobinermütze). KUNSTOBJEKTE AUS KLEINASIEN AB DEM NEOLITHIKUM: Alle folgenden Nummern 45 bis 116 stammen aus einer Sammlung, deren Besitzer ein hochrangiges Mitglied aus einem der ältesten deutschen Fürstenhäuser ist. Sie wurden - laut Angabe - von dem namhaften türkischen Wissenschafter Ekrem Akurgal, der als einer der Gründungsväter der Archäologie in der modernen Türkei gilt, gesehen und auf deren Authentizität geprüft. Der in Berlin ausgebildete Ekrem Akurgal war ab 1941 an der Universität in Ankara tätig und Autor wichtiger Fachwerke über die Hethiter, beispielsweise „Die Kunst der Hethiter“ (Hirmer, 1961), „Die Kunst Anatoliens“ (Gruyter, 1961) oder das im Holle Verlag erschienene Buch „Orient und Okzident“. Er ist im Jahr 2002 verstorben. Derart frühe Kunstobjekte aus dem alten Orient sind im Kunsthandel höchst selten zu finden und wir bieten Ihnen mit dieser Sammlung eine besondere Rarität. Diese Objekte kamen teilweise im späten 19. Jh. bis frühes 20. Jh. nach Europa im Zuge der damals üblichen finanziellen Unterstützungen archäologischer Grabungen in Kleinasien seitens deutscher Fürstenhäuser. Welche besondere Wertschätzung (und damit auch Förderung) die Archäologie in der Türkei seitens Deutschland – bis heute – erfährt, zeigt auch die Tatsache, daß Ekrem Akurgal Ehrenmitglied des Deutschen Ärchäologischen Institutes war und bis heute deutsche Archäologen in der Türkei tätig sind. Ein Teil der Sammlung wurde auch bei internationalen Auktionen, vor allem in den Zwischenkriegsjahren erworben.
Prezzo di partenza: 150 €
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Lotto: 301
Descrizione: THREE CURVED BROOCHES AND A BROOCH IN THE FORM OF A CURVED HAND. Bronze. Anatolia, approx. 8th to 6th century. BREATDH 4 - 9,7 CM. „Brooches“ are dress pins and clasps which were used to hold clothing together. Black-brown to green patina WIDTH APPROX. 5 CM - 9.2 CM From the property of a German royal house From the property of a German royal house ART OBJECTS FROM ASIA MINOR FROM THE NEW STONE AGE: From the collection of a German Prince from one of the oldest German dynasties. All objects from the “Asia Minor Collection” have been - according to the details from the owner - seen and checked for authenticity by the renowned Turkish scientist Ekrem Akurgal who is one of the founding fathers of archaeology in modern Turkey. Trained in Berlin, Ekrem Akurgal worked at the university in Ankara from 1941 and is the author of important specialist works about the Hittites such as “Die Kunst der Hethiter” (The Art of the Hittites), Hirmer, 1961; “Die Kunst Anatoliens” (The Art of Asia Minor) Gruyter, 1961 or the book which appeared in Holle Verlag “Orient und Okzident” (Orient and Occident). He passed away in 2002. Early art objects of this kind from the old Orient can rarely be found in the art trade and we are offering you a particular rarity with this collection. The objects from the “Asia Minor Collection” partly came to Europe in the late 19th to early 20th century in the course of the financial support of archaeological digs in Asia Minor by German dynasties. The particular esteem (and thus also the promotion) which archaeology in Turkey has to date experienced in Germany is also shown by the fact that Ekrem Akurgal was an honorary member of the German Archaeological Institute and that to date German archaeologists work in Turkey. Part of the collection was also acquired in international auctions, especially in the inter-war years. FINDS OF THE PHRYGIANS: After the Hittites, the Phrygians set up their Empire under King Midas and ruled Anatolia in 9th to 8th century BC. „Fibeln“, eine Bezeichnung aus dem Lateinischen (Fibula = Nadel) für Gewandnadeln und -spangen, die dem Zusammenhalt der Kleidungsteile dienten, waren bei den Phrygiern sehr beliebt und zeigten deren Entwürfe einen signifikant eigenen Stil. Alle in sehr guter Erhaltung. FUNDOBJEKTE DER PHRYGER. Nach den Hethitern errichteten die Phryger unter König Midas ihr Reich und beherrschten Anatolien im 9. bis 8. Jh. ante, welche Zeitspanne auch die Blüte der phrygischen Kunst ist. „Phryger“ ist die griechische Bezeichnung eines indoeuropäischen Volkes, das spätestens im 8. Jh. in Anatolien ein großes Reich errichtet hatte. Die Phryger waren jedoch nicht militärisch expansiv gewesen, sondern mehr auf Frieden gesinnt, Ackerbau (aber auch Wein- und Bergbau) und Handel waren ihnen wichtiger und sie entwickelten und betrieben eine feinsinnige Stadtkultur. Hauptstadt war Gordion am Sangarios (dem heutigen Sakarya), etwa 80 km westlich vom heutigen Ankara, weitere urbane Zentren waren Midasstadt und Kelainai, das aus der Geschichte bekannte Ipsos zählte im Osten auch dazu. Homer (ebenso 8. Jh.) erwähnt in der Ilias an verschiedenen Stellen die Phryger als Verbündete der Trojaner und Herodot hebt ihre Verwandtschaft mit den Armeniern hervor. Von den Phrygern ist auch ihre eigentümliche hohe Mütze bekannt geworden, die eine nach vorn geneigte ausgestopfte Kuppe aufweist (übrigens Vorbild für die Jakobinermütze). KUNSTOBJEKTE AUS KLEINASIEN AB DEM NEOLITHIKUM: Alle folgenden Nummern 45 bis 116 stammen aus einer Sammlung, deren Besitzer ein hochrangiges Mitglied aus einem der ältesten deutschen Fürstenhäuser ist. Sie wurden - laut Angabe - von dem namhaften türkischen Wissenschafter Ekrem Akurgal, der als einer der Gründungsväter der Archäologie in der modernen Türkei gilt, gesehen und auf deren Authentizität geprüft. Der in Berlin ausgebildete Ekrem Akurgal war ab 1941 an der Universität in Ankara tätig und Autor wichtiger Fachwerke über die Hethiter, beispielsweise „Die Kunst der Hethiter“ (Hirmer, 1961), „Die Kunst Anatoliens“ (Gruyter, 1961) oder das im Holle Verlag erschienene Buch „Orient und Okzident“. Er ist im Jahr 2002 verstorben. Derart frühe Kunstobjekte aus dem alten Orient sind im Kunsthandel höchst selten zu finden und wir bieten Ihnen mit dieser Sammlung eine besondere Rarität. Diese Objekte kamen teilweise im späten 19. Jh. bis frühes 20. Jh. nach Europa im Zuge der damals üblichen finanziellen Unterstützungen archäologischer Grabungen in Kleinasien seitens deutscher Fürstenhäuser. Welche besondere Wertschätzung (und damit auch Förderung) die Archäologie in der Türkei seitens Deutschland – bis heute – erfährt, zeigt auch die Tatsache, daß Ekrem Akurgal Ehrenmitglied des Deutschen Ärchäologischen Institutes war und bis heute deutsche Archäologen in der Türkei tätig sind. Ein Teil der Sammlung wurde auch bei internationalen Auktionen, vor allem in den Zwischenkriegsjahren erworben.
Prezzo di partenza: 150 €
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Lotto: 302
Descrizione: BULL‘S HEAD. Bronze. Anatolia, approx. 8th century. HEIGHT 7.2 CM. Semi-tactile depiction of a bull with a very chunky nose, assumedly the handle from a larger vessel. Strong, dark patina. From the property of a German royal house ART OBJECTS FROM ASIA MINOR FROM THE NEW STONE AGE: From the collection of a German Prince from one of the oldest German dynasties. All objects from the “Asia Minor Collection” have been - according to the details from the owner - seen and checked for authenticity by the renowned Turkish scientist Ekrem Akurgal who is one of the founding fathers of archaeology in modern Turkey. Trained in Berlin, Ekrem Akurgal worked at the university in Ankara from 1941 and is the author of important specialist works about the Hittites such as “Die Kunst der Hethiter” (The Art of the Hittites), Hirmer, 1961; “Die Kunst Anatoliens” (The Art of Asia Minor) Gruyter, 1961 or the book which appeared in Holle Verlag “Orient und Okzident” (Orient and Occident). He passed away in 2002. Early art objects of this kind from the old Orient can rarely be found in the art trade and we are offering you a particular rarity with this collection. The objects from the “Asia Minor Collection” partly came to Europe in the late 19th to early 20th century in the course of the financial support of archaeological digs in Asia Minor by German dynasties. The particular esteem (and thus also the promotion) which archaeology in Turkey has to date experienced in Germany is also shown by the fact that Ekrem Akurgal was an honorary member of the German Archaeological Institute and that to date German archaeologists work in Turkey. Part of the collection was also acquired in international auctions, especially in the inter-war years. URARTU: A „Urartu“ Empire was believed to have emerged from approx. 850 BC in East Anatolia and is said to have been replaced in the 6th century by a Armenian dynasty. Semiplastische Darstellung, die vermutlich von einem größeren Bronzegefäß stammt. Zwei Hörner in der Art der Stiere und eine sehr bullige Nase. Die großen Augen sehen mehr menschlich aus. Die Maske ist von drei großen Ringen umgeben, zwei als “Ohren”, einer unter dem Kinn. Das Stück zwischen den beiden Hörner war die Verbindung zu dem zu vermutenden Gefäß. Der Maskenkopf hatte sicher eine apotropäische Funktion. Kräftige dunkle Patina. URARTU: Ein Reich “Urartu” dürfte ab ca. 850 ante im Osten Anatoliens bestanden haben und soll im 6. Jh. von einer armenischen Dynastie abgelöst worden sein. Der auch aus der Bibel bekannte Berg Ararat befindet sich innerhalb des Gebietes und ungefähr 120 km östlich der einstigen Königsstadt. Reich und Volk dürften sich selbst jedoch anders als “urartisch” bezeichnet haben, es besteht aber keinerlei verläßliche Kenntnis. Es gibt Annahmen, dass Urartu nur eine Gegend bezeichnet oder ein eigenes Königreich gewesen sei. Ein assyrischer König hat im 13. Jh. (vor) aufzeichnen lassen, daß er das Gebiet von “Uruatri” eingenommen hätte. Eine frühe Kultur im Gebiet von Urartur ist stark assyrisch beeinflußt. Fundobjekte aus Urartur sind im Kunsthandel ausgesprochen selten. KUNSTOBJEKTE AUS KLEINASIEN AB DEM NEOLITHIKUM: Alle folgenden Nummern 45 bis 116 stammen aus einer Sammlung, deren Besitzer ein hochrangiges Mitglied aus einem der ältesten deutschen Fürstenhäuser ist. Sie wurden - laut Angabe - von dem namhaften türkischen Wissenschafter Ekrem Akurgal, der als einer der Gründungsväter der Archäologie in der modernen Türkei gilt, gesehen und auf deren Authentizität geprüft. Der in Berlin ausgebildete Ekrem Akurgal war ab 1941 an der Universität in Ankara tätig und Autor wichtiger Fachwerke über die Hethiter, beispielsweise „Die Kunst der Hethiter“ (Hirmer, 1961), „Die Kunst Anatoliens“ (Gruyter, 1961) oder das im Holle Verlag erschienene Buch „Orient und Okzident“. Er ist im Jahr 2002 verstorben. Derart frühe Kunstobjekte aus dem alten Orient sind im Kunsthandel höchst selten zu finden und wir bieten Ihnen mit dieser Sammlung eine besondere Rarität. Diese Objekte kamen teilweise im späten 19. Jh. bis frühes 20. Jh. nach Europa im Zuge der damals üblichen finanziellen Unterstützungen archäologischer Grabungen in Kleinasien seitens deutscher Fürstenhäuser. Welche besondere Wertschätzung (und damit auch Förderung) die Archäologie in der Türkei seitens Deutschland – bis heute – erfährt, zeigt auch die Tatsache, daß Ekrem Akurgal Ehrenmitglied des Deutschen Ärchäologischen Institutes war und bis heute deutsche Archäologen in der Türkei tätig sind. Ein Teil der Sammlung wurde auch bei internationalen Auktionen, vor allem in den Zwischenkriegsjahren erworben.
Prezzo di partenza: 150 €
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Lotto: 303
Descrizione: PAIR OF EARRINGS WITH LION‘S HEADS. Gold. Anatollia, assumedly 4th to 2nd century or earlier, possibly from the locality of Troy. DIAMETER APPROX. 23 MM. Both rings are open on one side, twisted with expressive lion‘s heads, one eye is inserted. One of the rings is very well-preserved, the other is slightly squashed in the head area. From the property of a German royal house ANTIQUE GOLD JEWELLERY FROM ASIA MINOR: The jewellery described hereafter consists of pure gold and is assumed to date from the 4th to 2nd century BC from the Asia Minor area, but may also be considerably older. Similar earrings, for example, have also been found in Troy and date from the old Bronze Age (2000 – 1200 BC). Exhibited in Istanbul, Archaeological Museum, 689A and B, 680A and B, 681, 682, 688. The delicate works are carried out in an incredibly fine way. Some of the tiny fasteners are virtually perfectly maintained. Beide Ringe sind auf einer Seite offen und tordiert. Sie tragen ausdrucksvolle Löwenköpfe, an einem ist ein Auge noch eingelegt. Am Kragen befinden sich Voluten sowie - als Abschluß zum Ring - ein gezacktes Band. Einer der Ringe ist sehr gut erhalten, der andere im Kopfbereich etwas gequetscht. ANTIKER GOLDSCHMUCK AUS KLEINASIEN: Die nachfolgend beschriebenen Schmuckstücke Nr. 102 bis 107 bestehen aus reinem Gold und stammen vermutlich ab dem 4. bis 2. Jh. vor u. Zt. aus dem Bereich Kleinasien, könnten aber auch wesentlich älter sein. Ähnlicher Ohrschmuck ist beispielsweise auch in Troja gefunden worden und wird in die ältere Bronzezeit (2000 – 1200 vor) datiert. Vgl. dazu ähnliche Schmuckstücke in Istanbul, Archäologisches Museum, 689A und B, 680A und B, 681, 682, 688). Die Nrn. 104 und 106 sind etwas jünger. Drei der Nummern sind Einzelstücke, zwei sind Paare. Teilweise sind die Arbeiten im Filigran unglaublich fein ausgeführt und insofern besonders sehenswert. Ein paar der winzigen Verschlüsse sind nahezu perfekt getan. Nur der Ring ist in allem glatt. KUNSTOBJEKTE AUS KLEINASIEN AB DEM NEOLITHIKUM: Alle folgenden Nummern 45 bis 116 stammen aus einer Sammlung, deren Besitzer ein hochrangiges Mitglied aus einem der ältesten deutschen Fürstenhäuser ist. Sie wurden - laut Angabe - von dem namhaften türkischen Wissenschafter Ekrem Akurgal, der als einer der Gründungsväter der Archäologie in der modernen Türkei gilt, gesehen und auf deren Authentizität geprüft. Der in Berlin ausgebildete Ekrem Akurgal war ab 1941 an der Universität in Ankara tätig und Autor wichtiger Fachwerke über die Hethiter, beispielsweise „Die Kunst der Hethiter“ (Hirmer, 1961), „Die Kunst Anatoliens“ (Gruyter, 1961) oder das im Holle Verlag erschienene Buch „Orient und Okzident“. Er ist im Jahr 2002 verstorben. Derart frühe Kunstobjekte aus dem alten Orient sind im Kunsthandel höchst selten zu finden und wir bieten Ihnen mit dieser Sammlung eine besondere Rarität. Diese Objekte kamen teilweise im späten 19. Jh. bis frühes 20. Jh. nach Europa im Zuge der damals üblichen finanziellen Unterstützungen archäologischer Grabungen in Kleinasien seitens deutscher Fürstenhäuser. Welche besondere Wertschätzung (und damit auch Förderung) die Archäologie in der Türkei seitens Deutschland – bis heute – erfährt, zeigt auch die Tatsache, daß Ekrem Akurgal Ehrenmitglied des Deutschen Ärchäologischen Institutes war und bis heute deutsche Archäologen in der Türkei tätig sind. Ein Teil der Sammlung wurde auch bei internationalen Auktionen, vor allem in den Zwischenkriegsjahren erworben.
Prezzo di partenza: 360 €

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               SIEBERS

        Arte & Antiquariato
        17.-18. Marzo 2016            

                SIEBERS
 
       Arte Moderna e Design
             18. MArzo 2016 

 



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