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Il lotto appartiene ad un'Asta passata il 2014-02-09 per sapere se è stato venduto contattare la Casa d'Aste

Lotto: 116
Descrizione: ONE BRACELETS WITH FLOWERS AND PHOENIX. Gold and gold repoussé. Java, 19th to previous century. The work is very valuable and manufactured in the finest quality. English description apon request. Eine Spiral-Armreifen von großartiger Qualität. Beide Reifen sind getrieben und gepunzt, zur Oberseite hin gewölbt, rötlich eingefärbt und tragen feinste tordierte Säume. Aufgesetzt sind in dichter Reihung und vor allem vollplastisch verschiedene Blüten mit ihren Blättern sowie jeweils drei Phönixvögel und zwei Insekten. Letztere sind hier leicht mit Blüten zu verwechseln und haben ein Aussehen ähnlich Schmetterlingen. Die Phönixe sind an ihrem langen flatternden Schwanzgefieder zu erkennen, es kann sich natürlich auch um irgendwelche exotische „Paradiesvögel“ handeln. Die Arbeit ist kostbarst und handwerklich in bester Güte gefertigt.
Prezzo di partenza: 4500 €
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Lotto: 117
Descrizione: SPIRAL-SHAPED BRACELET. Silver, gilded, repoussé. Java, 19th to 20th century. Broken into two parts, extremely collectible due to the unusually fine craftsmanship! English description apon request. Eine besonders feine, aufwendige Arbeit. Der Reif ist repoussiert und und die Zierteile sind gegossen und außen aufgesetzt. Der Körper ist konvex-konkav. Die Zier außen ist floral und figural und außergewöhnlich plastisch und sehr gut gearbeitet. Neben Blüten finden sich zwei Vögel mit flatternden Schwanzgefiedern. Feinst geperlte Säume, eine selten gediegene Arbeit. Obwohl in zwei Teile gebrochen, sehr sammelwert! SILBERARBEITEN UND GOLDSCHMUCK AUS DEM NACHLASS EINER JAVANISCHEN PRINZESSIN: Die nachfolgend beschriebenen Gegenstände - silberne kleine Zierdosen, Griffe, prunkhafte Gürtelschnallen und Armreifen, ein Gefäß, ein Kris sowie ein goldener Kris-Griff - stammen aus dem Besitz einer javanischen Prinzessin. Kennt man die Länder Südostasiens und sieht beispielsweise den hier vorliegenden Schmuck, so ist sogleich zu sehen, daß er aus hoher gesellschaftlicher Ebene stammen muß. Nach Europa (Budapest) ist er aufgrund von Verheiratung gekommen und in der Folge in den Besitz der ungarischen Nachkommen. Die Gegenstände zeigen aber auch, wie vielseitig der Einfluß in den dekorativen Ausführungen aus anderen Ländern sein kann, vor allem der aus China - man denke an die sogenannten „Strait Settlements“, die u. a. in Malakka, Penang, Singapur in ziemlicher Nähe gewesen sind (bzw. noch immer existieren). Aber auch Südindien und Ceylon dürften - trotz der bereits größeren Distanz - gewisse Spuren hinterlassen haben. Entsprechende Hinweise sind in den einzelnen Beschreibungen angeführt. Da nicht genauer zu unterscheiden ist, ob ein Stück in einer chinesischen Werkstätte oder von einem chinesisch geschulten Kunsthandwerker hergestellt wurde, wird in jedem Fall „Java“ als die eigentliche Provenienz angegeben.
Prezzo di partenza: 800 €
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Lotto: 118
Descrizione: SILVER KRIS. Silver, wood and iron. Java, 19th century. LENGTH 38 CM. Handle and sheath are covered entirely in repoussé silver sheet. The iron blade is straight. Slightly damaged on one side. English description apon request. Griff und Scheide sind zur Gänze von repoussiertem Silberblech überzogen. Der Griff steht - über einem konkav geschwungenen Teilstück - in ungefähr einem Winkel von 45° schräg ab. Am Griff sind glatte Felder sowie florale Bordüren mit Linienmuster und gekerbten Säumen. Die Scheide, die sich nach oben hin etwas verbreitert, ist in drei Abschnitte gegliedert - einer Basis sowie zwei dekorativ verschieden ausgeführten Hälften. In der unteren windet sich die florale Zier innerhalb von glatten und geperlten Säumen schräg hoch. Die Komposition der oberen Hälfte ist vertikal gestellt, die Blattranken sind elegant in Bewegung. Die Rückseite ist teils glatt und wie auf dem Griff ausgeführt. Am Scheidenrand unten und oben als auch am Griffrand sehr feine gezopfte Säume. Die eiserne Klinge ist gerade, auf einer Seite glatt sowie leicht konkav, auf der anderen mit stark erhöhtem Mittelgrat versehen. Auf einer Seite etwas beschädigt. SILBERARBEITEN UND GOLDSCHMUCK AUS DEM NACHLASS EINER JAVANISCHEN PRINZESSIN: Die nachfolgend beschriebenen Gegenstände - silberne kleine Zierdosen, Griffe, prunkhafte Gürtelschnallen und Armreifen, ein Gefäß, ein Kris sowie ein goldener Kris-Griff - stammen aus dem Besitz einer javanischen Prinzessin. Kennt man die Länder Südostasiens und sieht beispielsweise den hier vorliegenden Schmuck, so ist sogleich zu sehen, daß er aus hoher gesellschaftlicher Ebene stammen muß. Nach Europa (Budapest) ist er aufgrund von Verheiratung gekommen und in der Folge in den Besitz der ungarischen Nachkommen. Die Gegenstände zeigen aber auch, wie vielseitig der Einfluß in den dekorativen Ausführungen aus anderen Ländern sein kann, vor allem der aus China - man denke an die sogenannten „Strait Settlements“, die u. a. in Malakka, Penang, Singapur in ziemlicher Nähe gewesen sind (bzw. noch immer existieren). Aber auch Südindien und Ceylon dürften - trotz der bereits größeren Distanz - gewisse Spuren hinterlassen haben. Entsprechende Hinweise sind in den einzelnen Beschreibungen angeführt. Da nicht genauer zu unterscheiden ist, ob ein Stück in einer chinesischen Werkstätte oder von einem chinesisch geschulten Kunsthandwerker hergestellt wurde, wird in jedem Fall „Java“ als die eigentliche Provenienz angegeben.
Prezzo di partenza: 240 €
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Lotto: 222
Descrizione: TWO BODHISATTVAS Bronze. Indonesia, Java ca. 10th century HEIGHT 10 CM A rare old Indonesian figurine dating to the Buddhist dynasty of Shailendra and depicting figures of Padmapani and Tara, each seated on separate lotus plinths. Mounted on one rectangular and stepped lower base, both in Paryankasana with the right hand in varada mudra while the other hand is holding lotus, crowned, bejewelled, and both encircled by a pointed flaming aureole. Evenly covered by bright green patina. Minor chips due to age. From an Austrian collection
Prezzo di partenza: 7500 €
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Lotto: 315
Descrizione: GOLD RING OF A JAVANESE PRINCESS. Rubies, gold. Java, 19th to early 20th century. Eight roughly oval-shaped rubies that are approximately equal in size and a larger, roughly round ruby with irregular cabochon cut. Very fine gold work. A very small child’s ring but could be reworked to make an attractive brooch. Perfectly preserved. From the property of a Javanese princess. English description apon request. Acht annähernd gleichgroße, ungefähr ovale Rubine und ein größerer ungefähr runder Rubin mit unregelmäßigem Cabochon-Schliff. Sehr feine Goldarbeit. Ein sehr, kleiner Ring in Kindergröße, ließe sich aber gut zu einer attraktiven Brosche umarbeiten. Tadellose Erhaltung. SILBERARBEITEN UND GOLDSCHMUCK AUS DEM NACHLASS EINER JAVANISCHEN PRINZESSIN: Die nachfolgend beschriebenen Gegenstände - silberne kleine Zierdosen, Griffe, prunkhafte Gürtelschnallen und Armreifen, ein Gefäß, ein Kris sowie ein goldener Kris-Griff - stammen aus dem Besitz einer javanischen Prinzessin. Kennt man die Länder Südostasiens und sieht beispielsweise den hier vorliegenden Schmuck, so ist sogleich zu sehen, daß er aus hoher gesellschaftlicher Ebene stammen muß. Nach Europa (Budapest) ist er aufgrund von Verheiratung gekommen und in der Folge in den Besitz der ungarischen Nachkommen. Die Gegenstände zeigen aber auch, wie vielseitig der Einfluß in den dekorativen Ausführungen aus anderen Ländern sein kann, vor allem der aus China - man denke an die sogenannten „Strait Settlements“, die u. a. in Malakka, Penang, Singapur in ziemlicher Nähe gewesen sind (bzw. noch immer existieren). Aber auch Südindien und Ceylon dürften - trotz der bereits größeren Distanz - gewisse Spuren hinterlassen haben. Entsprechende Hinweise sind in den einzelnen Beschreibungen angeführt. Da nicht genauer zu unterscheiden ist, ob ein Stück in einer chinesischen Werkstätte oder von einem chinesisch geschulten Kunsthandwerker hergestellt wurde, wird in jedem Fall „Java“ als die eigentliche Provenienz angegeben.
Prezzo di partenza: 950 €
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Lotto: 316
Descrizione: GOLD RING OF A JAVANESE PRINCESS. Gold, rubies. Java, 19th to early 20th century. One large and four small rubies in an irregular roundoval cabochon cut. Very magnificently accentuated gold work. Perfectly preserved. From the collection of a shan princess. English description apon request. Ein großer und vier kleine Rubine in einem unregelmäßig rund-ovalen Cabochon-Schliff. Sehr prunkbetonte, Goldarbeit. Tadellose Erhaltung. SILBERARBEITEN UND GOLDSCHMUCK AUS DEM NACHLASS EINER JAVANISCHEN PRINZESSIN: Die nachfolgend beschriebenen Gegenstände - silberne kleine Zierdosen, Griffe, prunkhafte Gürtelschnallen und Armreifen, ein Gefäß, ein Kris sowie ein goldener Kris-Griff - stammen aus dem Besitz einer javanischen Prinzessin. Kennt man die Länder Südostasiens und sieht beispielsweise den hier vorliegenden Schmuck, so ist sogleich zu sehen, daß er aus hoher gesellschaftlicher Ebene stammen muß. Nach Europa (Budapest) ist er aufgrund von Verheiratung gekommen und in der Folge in den Besitz der ungarischen Nachkommen. Die Gegenstände zeigen aber auch, wie vielseitig der Einfluß in den dekorativen Ausführungen aus anderen Ländern sein kann, vor allem der aus China - man denke an die sogenannten „Strait Settlements“, die u. a. in Malakka, Penang, Singapur in ziemlicher Nähe gewesen sind (bzw. noch immer existieren). Aber auch Südindien und Ceylon dürften - trotz der bereits größeren Distanz - gewisse Spuren hinterlassen haben. Entsprechende Hinweise sind in den einzelnen Beschreibungen angeführt. Da nicht genauer zu unterscheiden ist, ob ein Stück in einer chinesischen Werkstätte oder von einem chinesisch geschulten Kunsthandwerker hergestellt wurde, wird in jedem Fall „Java“ als die eigentliche Provenienz angegeben.
Prezzo di partenza: 950 €
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Lotto: 317
Descrizione: GOLD RING OF A JAVANESE PRINCESS. Gold, rubies. Java, 19th to early 20th century. Nine rubies of different sizes in irregular round-oval cabochon cut. Very fine gold work, a very small ring. Perfectly preserved. From the collection of a shan princess. English description apon request. Neun unterschiedlich große Rubine in unregelmäßig rundovalem Cabochon-Schliff. Sehr feine Goldarbeit, ein sehr kleiner Ring. Tadellose Erhaltung. SILBERARBEITEN UND GOLDSCHMUCK AUS DEM NACHLASS EINER JAVANISCHEN PRINZESSIN: Die nachfolgend beschriebenen Gegenstände - silberne kleine Zierdosen, Griffe, prunkhafte Gürtelschnallen und Armreifen, ein Gefäß, ein Kris sowie ein goldener Kris-Griff - stammen aus dem Besitz einer javanischen Prinzessin. Kennt man die Länder Südostasiens und sieht beispielsweise den hier vorliegenden Schmuck, so ist sogleich zu sehen, daß er aus hoher gesellschaftlicher Ebene stammen muß. Nach Europa (Budapest) ist er aufgrund von Verheiratung gekommen und in der Folge in den Besitz der ungarischen Nachkommen. Die Gegenstände zeigen aber auch, wie vielseitig der Einfluß in den dekorativen Ausführungen aus anderen Ländern sein kann, vor allem der aus China - man denke an die sogenannten „Strait Settlements“, die u. a. in Malakka, Penang, Singapur in ziemlicher Nähe gewesen sind (bzw. noch immer existieren). Aber auch Südindien und Ceylon dürften - trotz der bereits größeren Distanz - gewisse Spuren hinterlassen haben. Entsprechende Hinweise sind in den einzelnen Beschreibungen angeführt. Da nicht genauer zu unterscheiden ist, ob ein Stück in einer chinesischen Werkstätte oder von einem chinesisch geschulten Kunsthandwerker hergestellt wurde, wird in jedem Fall „Java“ als die eigentliche Provenienz angegeben.
Prezzo di partenza: 950 €
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Lotto: 318
Descrizione: PEDESTAL POT. Silver, repoussé. Java, 19th to 20th century. HEIGHT 10.5 CM, POT DIAMETER 12 CM. Attractive work with a striking sculptural lotus leaf design. Feet and pot each bear eight powerfully curved lotus leaves like those common on pedestals for Buddha sculptures. The motif of eight that is also found on the handle pillar relates to the Buddhist eight treasures (one of which is also the lotus) or the eightfold path, etc. Meanwhile the lotus leaves form spaces in the image that are filled with finely worked floral decorations, including lotuses but also many other plants. From the collection of a shan princess. English description apon request. Schöne Arbeit mit einer auffällig plastischen Lotusblatt-Gestaltung. Fuß als auch Schale tragen jeweils acht kräftig gewölbte Lotusblätter, so wie sie auf den Sockeln für Buddhaskulpturen geläufig sind. Die Achterzahl, die sich auch auf der Griffsäule findet, nimmt Bezug auf die buddh. Acht Kostbarkeiten (unter denen auch der Lotus ist) oder auf den Achtfachen Pfad etc. Die Lotusblätter bilden zugleich Bildreserven, in denen sich fein gearbeiteter floraler Dekor findet - darunter Lotus, aber auch viele andere Gewächse. SILBERARBEITEN UND GOLDSCHMUCK AUS DEM NACHLASS EINER JAVANISCHEN PRINZESSIN: Die nachfolgend beschriebenen Gegenstände - silberne kleine Zierdosen, Griffe, prunkhafte Gürtelschnallen und Armreifen, ein Gefäß, ein Kris sowie ein goldener Kris-Griff - stammen aus dem Besitz einer javanischen Prinzessin. Kennt man die Länder Südostasiens und sieht beispielsweise den hier vorliegenden Schmuck, so ist sogleich zu sehen, daß er aus hoher gesellschaftlicher Ebene stammen muß. Nach Europa (Budapest) ist er aufgrund von Verheiratung gekommen und in der Folge in den Besitz der ungarischen Nachkommen. Die Gegenstände zeigen aber auch, wie vielseitig der Einfluß in den dekorativen Ausführungen aus anderen Ländern sein kann, vor allem der aus China - man denke an die sogenannten „Strait Settlements“, die u. a. in Malakka, Penang, Singapur in ziemlicher Nähe gewesen sind (bzw. noch immer existieren). Aber auch Südindien und Ceylon dürften - trotz der bereits größeren Distanz - gewisse Spuren hinterlassen haben. Entsprechende Hinweise sind in den einzelnen Beschreibungen angeführt. Da nicht genauer zu unterscheiden ist, ob ein Stück in einer chinesischen Werkstätte oder von einem chinesisch geschulten Kunsthandwerker hergestellt wurde, wird in jedem Fall „Java“ als die eigentliche Provenienz angegeben.
Prezzo di partenza: #REF! €
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Lotto: 319
Descrizione: SPIRAL-SHAPED BRACELET. Silver, gilded, jewels. Java, 19th to 20th century. WIDTH DIAMETER 8.4 CM. English description apon request. Eine sehr aufwendige repoussierte Arbeit mit aufgesetzten gegossenen Teilen, rückseits abgedeckt. Ähnlich Nr. 313 mit dichtem floralen Schmuck Und mit kleinen Rauten (Diamantsplitter oder Kristall?) besetzt. Äußerst feine Gravuren sowie tordierte Säume. SILBERARBEITEN UND GOLDSCHMUCK AUS DEM NACHLASS EINER JAVANISCHEN PRINZESSIN: Die nachfolgend beschriebenen Gegenstände - silberne kleine Zierdosen, Griffe, prunkhafte Gürtelschnallen und Armreifen, ein Gefäß, ein Kris sowie ein goldener Kris-Griff - stammen aus dem Besitz einer javanischen Prinzessin. Kennt man die Länder Südostasiens und sieht beispielsweise den hier vorliegenden Schmuck, so ist sogleich zu sehen, daß er aus hoher gesellschaftlicher Ebene stammen muß. Nach Europa (Budapest) ist er aufgrund von Verheiratung gekommen und in der Folge in den Besitz der ungarischen Nachkommen. Die Gegenstände zeigen aber auch, wie vielseitig der Einfluß in den dekorativen Ausführungen aus anderen Ländern sein kann, vor allem der aus China - man denke an die sogenannten „Strait Settlements“, die u. a. in Malakka, Penang, Singapur in ziemlicher Nähe gewesen sind (bzw. noch immer existieren). Aber auch Südindien und Ceylon dürften - trotz der bereits größeren Distanz - gewisse Spuren hinterlassen haben. Entsprechende Hinweise sind in den einzelnen Beschreibungen angeführt. Da nicht genauer zu unterscheiden ist, ob ein Stück in einer chinesischen Werkstätte oder von einem chinesisch geschulten Kunsthandwerker hergestellt wurde, wird in jedem Fall „Java“ als die eigentliche Provenienz angegeben.
Prezzo di partenza: 950 €
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Lotto: 323
Descrizione: SILVER KRIS. Silver, wood and iron. Java, 19th century. LENGTH 38 CM. Handle and sheath are covered entirely in repoussé silver sheet. The iron blade is straight. Slightly damaged on one side. English description apon request. Griff und Scheide sind zur Gänze von repoussiertem Silberblech überzogen. Der Griff steht - über einem konkav geschwungenen Teilstück - in ungefähr einem Winkel von 45° schräg ab. Am Griff sind glatte Felder sowie florale Bordüren mit Linienmuster und gekerbten Säumen. Die Scheide, die sich nach oben hin etwas verbreitert, ist in drei Abschnitte gegliedert - einer Basis sowie zwei dekorativ verschieden ausgeführten Hälften. In der unteren windet sich die florale Zier innerhalb von glatten und geperlten Säumen schräg hoch. Die Komposition der oberen Hälfte ist vertikal gestellt, die Blattranken sind elegant in Bewegung. Die Rückseite ist teils glatt und wie auf dem Griff ausgeführt. Am Scheidenrand unten und oben als auch am Griffrand sehr feine gezopfte Säume. Die eiserne Klinge ist gerade, auf einer Seite glatt sowie leicht konkav, auf der anderen mit stark erhöhtem Mittelgrat versehen. Auf einer Seite etwas beschädigt. SILBERARBEITEN UND GOLDSCHMUCK AUS DEM NACHLASS EINER JAVANISCHEN PRINZESSIN: Die nachfolgend beschriebenen Gegenstände - silberne kleine Zierdosen, Griffe, prunkhafte Gürtelschnallen und Armreifen, ein Gefäß, ein Kris sowie ein goldener Kris-Griff - stammen aus dem Besitz einer javanischen Prinzessin. Kennt man die Länder Südostasiens und sieht beispielsweise den hier vorliegenden Schmuck, so ist sogleich zu sehen, daß er aus hoher gesellschaftlicher Ebene stammen muß. Nach Europa (Budapest) ist er aufgrund von Verheiratung gekommen und in der Folge in den Besitz der ungarischen Nachkommen. Die Gegenstände zeigen aber auch, wie vielseitig der Einfluß in den dekorativen Ausführungen aus anderen Ländern sein kann, vor allem der aus China - man denke an die sogenannten „Strait Settlements“, die u. a. in Malakka, Penang, Singapur in ziemlicher Nähe gewesen sind (bzw. noch immer existieren). Aber auch Südindien und Ceylon dürften - trotz der bereits größeren Distanz - gewisse Spuren hinterlassen haben. Entsprechende Hinweise sind in den einzelnen Beschreibungen angeführt. Da nicht genauer zu unterscheiden ist, ob ein Stück in einer chinesischen Werkstätte oder von einem chinesisch geschulten Kunsthandwerker hergestellt wurde, wird in jedem Fall „Java“ als die eigentliche Provenienz angegeben.
Prezzo di partenza: 90 €
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Lotto: 324
Descrizione: FOUR-LOBED BOX WITH FLORAL DESIGN. Silver, repoussé. Java, 19th to 20th century. HEIGHT 5.1 CM, WIDTH 9 CM. From the collection of a shan princess Englisch 1.indd 20 24.05.2012, 11:01. English description apon request. Stattliche Repoussé-Arbeit dieser fülligen kleinen Dose, die vermutlich für Tabak verwendet wurde. Alle Seiten sind gewölbt, der Deckel hat einen Verschluß. An einer kräftig gebildeten Öse ist ein Ring mit Kette daran. Der Reliefdekor über fein gepunztem Grund ist floral und bietet u. a. Blüten von Lotus und Prunus. Die Gestaltung innerhalb der gelappten und gezipfelten Reserven weist auf chinesischen Einfluß bzw. eine entsprechende Werkstätte hin. SILBERARBEITEN UND GOLDSCHMUCK AUS DEM NACHLASS EINER JAVANISCHEN PRINZESSIN: Die nachfolgend beschriebenen Gegenstände - silberne kleine Zierdosen, Griffe, prunkhafte Gürtelschnallen und Armreifen, ein Gefäß, ein Kris sowie ein goldener Kris-Griff - stammen aus dem Besitz einer javanischen Prinzessin. Kennt man die Länder Südostasiens und sieht beispielsweise den hier vorliegenden Schmuck, so ist sogleich zu sehen, daß er aus hoher gesellschaftlicher Ebene stammen muß. Nach Europa (Budapest) ist er aufgrund von Verheiratung gekommen und in der Folge in den Besitz der ungarischen Nachkommen. Die Gegenstände zeigen aber auch, wie vielseitig der Einfluß in den dekorativen Ausführungen aus anderen Ländern sein kann, vor allem der aus China - man denke an die sogenannten „Strait Settlements“, die u. a. in Malakka, Penang, Singapur in ziemlicher Nähe gewesen sind (bzw. noch immer existieren). Aber auch Südindien und Ceylon dürften - trotz der bereits größeren Distanz - gewisse Spuren hinterlassen haben. Entsprechende Hinweise sind in den einzelnen Beschreibungen angeführt. Da nicht genauer zu unterscheiden ist, ob ein Stück in einer chinesischen Werkstätte oder von einem chinesisch geschulten Kunsthandwerker hergestellt wurde, wird in jedem Fall „Java“ als die eigentliche Provenienz angegeben.
Prezzo di partenza: 210 €
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Lotto: 503
Descrizione: AN OLD JAVA SWORD PENDAG. Iron and wood. Java, 19th / early 20th ct. LENGTH 42 CM. Good condition
Prezzo di partenza: 120 €
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Lotto: 584
Descrizione: A GROUP OF FORTY SILVER BRACELETES. Silver. Java, 19th ct. Dm 16,4 cm. Suitable for slender arms. Very delicate craftsmanship presenting various patterns. From the collection of a Javanese princess Für einen schlanken Arm. Sehr zart gefertigt mit verschiedener Musterung.
Prezzo di partenza: 120 €
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Lotto: 587
Descrizione: A SILVER VASE. Silver , Repoussé. Java 19th ct. Height 16 cm. An elaborate vase crafted in Repoussé technique and composed of two parts. From the collection of a Javanese princess
Prezzo di partenza: 150 €
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Lotto: 589
Descrizione: A GROUP OF FOUR VARIOUS SIZED SILVER PLATES. Silver. Java, 19th ct. Diameter 13 - 34 cm. Appealing decoration to each item. Small breakage to rim of the large plate. From the collection of a Javanese princess. Hübsch dekoriert, der große Teller hat eine kleinere Bruchstelle am Rand.
Prezzo di partenza: 240 €

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               SIEBERS

        Arte & Antiquariato
        17.-18. Marzo 2016            

                SIEBERS
 
       Arte Moderna e Design
             18. MArzo 2016 

 



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