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Asta n° 114

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Il lotto appartiene ad un'Asta passata il 2014-02-09 per sapere se è stato venduto contattare la Casa d'Aste

Lotto: 1
Descrizione: THREE ORIGINAL WOODBLOCK PRINTS FROM THE MUSTARD SEED GARDEN. Original woodblock print. China. SIZE 26 x 28,5 CM. English description apon request. Ein Blumenarrangement aus der Serie der Fächerbilder sowie zwei weitere Blätter aus Teil 5 des Senfkorngarten. Provenienz: Sammlung Walter Exner, Museum Bad Wildungen. In den 70er-Jahren aus der alten Sammlung Exner direkt erworben. Die erste Ausstellung mit einer Auswahl schönster Beispiele aus den Werken Zehnbambushalle" und "Senfkorngarten" wurde von der Galerie Zacke 1975 in Wien und im Kongrsshaus Innsbruck präsentiert, zeitgleich mit einer Ausstellung zum selben Thema mit Blättern aus der Sammlung Winzinger in der Albertina, Wien. Eine weitere Ausstellung war dann 1990. Die einzigen bis dato bekannten großen Sammlungen chinesischer Holzschnitte sind die von Exner und Winzinger. "Zehnbambushalle" und "Senfkorngarten" sind Namen von Studios gewesen, die sich mit künstlerischen Drucken in Farben befaßten, damals eine Weltneuheit! Beide Titel sind übrigens Kurzfassungen, komplett lauten sie: SHI-ZHU-ZHAI SHU-HUA-PU, Zehn-Bambus-Halle (getreuer: „Studio“) und danach „Kalligraphie (und) Malerei“ (Shu-Hua) sowie Pu (Register, Handbuch). Zusammen wird das üblicherweise als „Sammlung von Kalligraphien und Malereien aus der Zehnbambushalle“ bezeichnet, was zugleich etwas irreführend sein kann. Der "Senfkorngarten" hat den vollen Titel JIE-ZI-YUAN HUA-ZHUAN. Jie-zi-yuan ist der Senf-korn-garten (in gleicher Abfolge), Hua das gleiche Hua wie in der Zehnbambushalle (Malerei) und Zhuan bedeutet Roman oder „verbreiten“. Manche nennen das insgesamt „Lehrbuch der Malerei vom Senfkorngarten“. Von beiden Werken hat es mehrere Ausgaben zu verschiedenen Zeiten gegeben. Heute sind sie samt und sonders aufgrund von Bränden und anderen Einwirkungen sehr selten, manche Blätter äußerst selten. Die "Zehnbambushalle" hatte die erste Ausgabe 1633, die erste „große“ 1643. Zentraler Kopf dieses Studios war der 1582 geborene Hu Zhengyen, der über 30 Künstler in seinem Studio in Nanjing beschäftigte. Die "Zehnbambushalle" bringt in den Bänden verschiedenste Motivgruppen - Orchideen, Bambus, Pflaumenblüten, runde Fächer, Felsen, Früchte und Vögel. Band 1 ist gemischt. Der "Senfkorngarten" ist ebenfalls in Nanjing entstanden, die ersten Teile ab 1677 und 1679, der letzte nur schwarzweiß gedruckte 1818. Verleger war Shen Xinyou, der aber mit der Durchführung den Maler Wang Gai beauftragt hat. Das Blatt, das ein Nagetier zeigt, stammt beispielsweise aus dem 4. Heft des dritten Teils, das den Titel „Pflanzen, Vögel und ein Nagetier“ hat. Der "Senfkorngarten" ist mehr didaktisch, aufgrund seiner lockeren Vielfalt und erzählerischen Weise wurde er sehr beliebt und war für den Verlag ein gutes Geschäft auf lange Zeit. Zwischen beiden Werken zu unterscheiden ist nicht immer ganz leicht, Bindung, Format, Ränder, Kalligraphie und Motive spielen eine Rolle." Die Wiedergabe der Farben im Internet entspricht nicht immer genau dem Original.
Prezzo di partenza: 120 €
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Lotto: 2
Descrizione: THREE ORIGINAL WOODBLOCK PRINTS: TWO SHEETS FROM THE MUSTARD SEED GARDEN" AND "TEN BAMBOO HALL". Original woodblock print. China. SIZE 26,3 x 32,7 CM. English description apon request. Blüten aus dem Senfkorngarten. Ein ausgehölter Zierstein aus der Zehnbambushalle (sehr früher Druck, vermutl. 17./ frühes 18. Jh.). Dazu ein Schwarz-Reliefdruck mit der Darstellung eines Gelehrten. Provenienz: Sammlung Walter Exner, Museum Bad Wildungen. In den 70er-Jahren aus der alten Sammlung Exner direkt erworben. Die erste Ausstellung mit einer Auswahl schönster Beispiele aus den Werken Zehnbambushalle" und "Senfkorngarten" wurde von der Galerie Zacke 1975 in Wien und im Kongrsshaus Innsbruck präsentiert, zeitgleich mit einer Ausstellung zum selben Thema mit Blättern aus der Sammlung Winzinger in der Albertina, Wien. Eine weitere Ausstellung war dann 1990. Die einzigen bis dato bekannten großen Sammlungen chinesischer Holzschnitte sind die von Exner und Winzinger. "Zehnbambushalle" und "Senfkorngarten" sind Namen von Studios gewesen, die sich mit künstlerischen Drucken in Farben befaßten, damals eine Weltneuheit! Beide Titel sind übrigens Kurzfassungen, komplett lauten sie: SHI-ZHU-ZHAI SHU-HUA-PU, Zehn-Bambus-Halle (getreuer: „Studio“) und danach „Kalligraphie (und) Malerei“ (Shu-Hua) sowie Pu (Register, Handbuch). Zusammen wird das üblicherweise als „Sammlung von Kalligraphien und Malereien aus der Zehnbambushalle“ bezeichnet, was zugleich etwas irreführend sein kann. Der "Senfkorngarten" hat den vollen Titel JIE-ZI-YUAN HUA-ZHUAN. Jie-zi-yuan ist der Senf-korn-garten (in gleicher Abfolge), Hua das gleiche Hua wie in der Zehnbambushalle (Malerei) und Zhuan bedeutet Roman oder „verbreiten“. Manche nennen das insgesamt „Lehrbuch der Malerei vom Senfkorngarten“. Von beiden Werken hat es mehrere Ausgaben zu verschiedenen Zeiten gegeben. Heute sind sie samt und sonders aufgrund von Bränden und anderen Einwirkungen sehr selten, manche Blätter äußerst selten. Die "Zehnbambushalle" hatte die erste Ausgabe 1633, die erste „große“ 1643. Zentraler Kopf dieses Studios war der 1582 geborene Hu Zhengyen, der über 30 Künstler in seinem Studio in Nanjing beschäftigte. Die "Zehnbambushalle" bringt in den Bänden verschiedenste Motivgruppen - Orchideen, Bambus, Pflaumenblüten, runde Fächer, Felsen, Früchte und Vögel. Band 1 ist gemischt. Der "Senfkorngarten" ist ebenfalls in Nanjing entstanden, die ersten Teile ab 1677 und 1679, der letzte nur schwarzweiß gedruckte 1818. Verleger war Shen Xinyou, der aber mit der Durchführung den Maler Wang Gai beauftragt hat. Das Blatt, das ein Nagetier zeigt, stammt beispielsweise aus dem 4. Heft des dritten Teils, das den Titel „Pflanzen, Vögel und ein Nagetier“ hat. Der "Senfkorngarten" ist mehr didaktisch, aufgrund seiner lockeren Vielfalt und erzählerischen Weise wurde er sehr beliebt und war für den Verlag ein gutes Geschäft auf lange Zeit. Zwischen beiden Werken zu unterscheiden ist nicht immer ganz leicht, Bindung, Format, Ränder, Kalligraphie und Motive spielen eine Rolle." Die Wiedergabe der Farben im Internet entspricht nicht immer genau dem Original.
Prezzo di partenza: 120 €
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Lotto: 3
Descrizione: MYTHICAL ANIMAL (GUAISHOU). Jade. China, Qing, 19th century. Width 11.6 cm. The snout curls inwards and the tooth is sharper than any tiger’s. The legs have been dreamed up from some fantasy creature, the tail borrowed from a bird. In the ancient design of a “C” shape the horn curls backwards and there is a serrated flange along the back further defining the mythical animal’s supernatural origins. It is a powerful and expressive piece with tactile qualities. The mineral has vibrant red and dark greyish white patterning. Ex collection of G.H. Ralph von Koenigswald, acquired around 1939 in Beijing . Diese Darstellung gibt ein Bixie, eine apotropäische* Sternkreatur wieder, ein Kompositwesen natürlich, ein Fabeltier. Die Schnauze ist eingerollt, der Zahn übertrifft an Schärfe jeden Tigerzahn. Die Beine sind fantastisch und nicht zuzuordnen, der Schweif etwas vogelartig. Das Horn ist nach der uralten C-Form gebildet. Die große Flamme kommt (kleiner) auf alten Apotropäern gerne vor und markiert das Übersinnliche des Fabeltiercharakters. Der chinesische Ausdruck „Guaishou“ bedeutet „Fantastische Bestie“, oder kurz „Monster“. Dieses ist hier zur erhöhten Wirkung sogar eingefärbt! In der belebt gemusterten schwarz-grau-weißlichen Jade sind zusätzlich rote Pigmente eingelagert. Das Stück ist ausdrucksvoll gearbeitet und greift sich auch sehr gut an. Diese Arbeit ist ein sehr guter Handschmeichler, der in seiner kraftvollen Ausführung an Archaisches reminisziert. Ehemals Sammlung G. H. Ralph von Koenigswald, erworben um 1939 in Beijing
Prezzo di partenza: 660 €
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Lotto: 4
Descrizione: ORNAMENT WITH CLOUD DRAGON Jade. China, Qing, Kangxi - Qianlong (18th century). Width 7.5 cm A very good piece of work depicting a dragon in the clouds with a curved horn, wing like a quivering lotus leaf and a curled tail. On the reverse the heavenly creature is surrounded by stylized clouds. The soft relief has been finely worked and many of the details delicately stylized with a dash of mannerism. Ex collection of G.H. Ralph von Koenigswald, acquired around 1939 in Beijing
Prezzo di partenza: 2000 €
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Lotto: 5
Descrizione: TRIPOD VESSEL WITH DRAGON, PHOENIX AND SCHOLAR. Yellow bronze. Japan, Meiji Period (1868 - 1912). HEIGHT 27,2 CM. Main pattern shows dragons, medallions with waves and clouds on the upper side, typical Japanese depiction, taotie-masks on the shoulders, u-shaped handles, bent cover with ruyi border a Chinese scholar with book. Very refined workmanship, brown to dark brown patination From an Austrian private collection. Das ovoide Gefäß steht auf drei geschwungenen Beinen mit Voluten als Muster. Auf der Wandung ist das Relief dicht. Das Grundmuster in der archaischen Art mit versteckten Drachen. Die großen Medaillons tragen eine Umrahmung mit Wellenr (unten) und Wolken (oberer Teil). in ihr auf einer Seite ein Phönix, auf der anderen ein Drache, besonders dessen Darstellung (Kopf und Dreikralligkeit) ist ganz japanisch. Auf der Schulter sehr dekorativ abgewandelte Taotie-Masken, die Henkel U-förmig. Auf dem gewölbten Deckel Ruyi-Bordüre sowie ein vollplastischer chines. Gelehrter mit Buch. Braune bis dunkelbraune Patinierung.
Prezzo di partenza: 600 €
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Lotto: 6
Descrizione: MASK FROM THE NO-THEATER. Netsuke, wood. Japan, 19th century. HEIGHT 4,85 CM. Refined work, finely incised signature and large himotoshi on the base From an old Viennese private collection. English description apon request. Fein geschnitzte Netsuke-Arbeit, sehr gut in sich geschlossen. Die Darstellung zeigt ein mildes, möglicherweise weibliches Gesicht mit Kopftuch. Der Mund ist leicht geöffnet und zeigt die obere Zahnreihe. Etwas verschmitzt-wissend lächelnde kleine Augen in der Art des Oto-Typus. Rückseits sehr große Himotoshi (Schnurlöcher) und eine fein eingeschnittene Signatur.
Prezzo di partenza: 180 €
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Lotto: 7
Descrizione: KANO EITOKU (ASSIGNED): KANZAN AND JITTOKU (HANSHAN AND SHIDE). Ink painting. Japan, 16th century. SIZE PICTURE 50 x 70, 5 CM; SIZE PASSE-PARTOUT 120 x 91 CM. A very important painting. Here the artist dedicated himself to a Chinese theme: Kanzan and Jittoku (Chines: Hanshan und Shide with fitting (寒山 拾) amidst a landscape with hilly mountains.A painting offering masterly depicted details and expression with a fine sense of humor. The clothes perferctly executed with very strong strokes. Sealed Kano Eitoku 狩野 永徳, mounted on a passé-partout From a German collection Note: In our last exhibition on Japanese Painting in Novermber 2011 we presented an excellent painting of a falcon (Catalogue no. 4, p. 19) by Kano Eitoku and another one Falcon and Quail" (p.21) executed by his father Kano Shoei." English description apon request. Eine bedeutende Malerei! Kano Eitoku 狩野 永徳 (geb. 1543 in Kyoto und lebte bis 1590) war der Enkel von Kano Motonobu, der Hofmaler am Ashikaga-Shogunat war. Eitoku malte für die großen Feldherren Oda Nobunaga und Toyotomi Hideyoshi. Das war auch sein Pech, denn aufgrund der kriegerischen Verhältnisse wurde viel von seinem Werk zerstört. Weshalb seine Werke heute selten sind. Kanzan und Jittoku sind ein ganz chinesisches Thema, in China werden sie Hanshan und Shide (寒山 拾得) genannt, die Schriftzeichen für sie sind in beiden Fällen gleich. Das Kanzan" bedeutet wörtl. "Kalter Berg" und "Jittoku" "Findling". Beide lebten auf dem Berg Hanshan (in Jiangxi) im Kloster Guoqing. Kanzan wurde vor allem als Dichter bekannt (seine Sammlung an Gedichten ist teils erhalten und sogar ins Deutsche übersetzt), Shide dagegen war in der Klosterküche tätig. Beide gelten im Daoismus als irgendwie "Heilige". Ikonografisch liest Kanzan aus einer Schriftrolle (hier Buch) dem Jittoku vor, der neben sich einen Besen liegen hat. Die Malerei gibt die beiden mit feinem Witz, feinen Details und meisterlicher Ausdruckskraft wieder. Wunderbar der Gegensatz zwischen der sensiblen psycholgischen Gesichtsbildung und den so kraftvollen, bestens hingesetzten Pinselstrichen für die Darstellung der Gewänder. Die beiden amüsieren sich, aufgrund ihrer neugierigen Blicke und dem erhobenen Zeigefinger des Jittoku sehen sie was, vielleicht einen Vogel. Hinter ihnen ein Berghang. Links unten in der Ecke das rote Topfsiegel von Eitoku. Die Malerei ist in großem Passepartout (mit Rückwand und Aufhängung) montiert."
Prezzo di partenza: 25000 €
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Lotto: 8
Descrizione: TIGER (OR DRAGON?). Jade. China, Late Ming - Qing (17th century). Length 7.15 cm. A flat jade combining two views of a tiger, its body curving with feline suppleness. This tactile piece has horns like a dragon and ears like a cat and is adorned with meticulously worked spirals in relief with a sprinkling of nodules in between. Ex collection of G.H. Ralph von Koenigswald, acquired around 1939 in Beijing. Diese flache und natürlich beidseitig ausgeführte Jadearbeit hat eine rundliche, ovale Form und bietet auf beiden Seiten die frontale Kopfansicht des Tieres. Es könnte sich durchaus um einen Tiger handeln, der auch in ältester Zeit ein beliebtes Motiv war. Sind die hinter dem Kopf sich wölbenden und verjüngenden Streifen Hörner, dann handelt es sich gewiß um einen Drachen. Auch ist der Körper sehr lang, er ist aber raubkatzenartig durchgebogen, Tigerfellmuster sind jedoch keine gegeben. Die Ohren gemahnen jedoch klar an die Katze. Die so beliebten Spiralen sind auch hier sehr sorgfältig im erhabenen Relief gearbeitet, in einem Fall ist ein längeres C-förmiges Element dargestellt und zwischen den Voluten an den Enden befinden sich gereiht die Gestirne - kleine runde Noppen. Zwei weitere „Gestirne“ sind verstreut. Das läßt natürlich eher an den „Himmelsdrachen“ denken. Sehr gute Ausarbeitung sowie Haptik. Ehemals Sammlung G. H. Ralph von Koenigswald, erworben um 1939 in Beijing
Prezzo di partenza: 870 €
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Lotto: 8
Descrizione: DRAGON (LONG). Jade. China, Qing (c. 1800, early 19th century). Length 10.6 cm. The dragon’s body curls around so that the head is located in the centre. The body is serpentine and coils into a hooked “S” shape. Both sides of the piece are rendered in low relief. The white jade has been softly rounded to create a flat and tactile object. Ex collection of G.H. Ralph von Koenigswald, acquired around 1939 in Beijing. Diese weiße Jade ist gut abgerundet und als ein flacher Handschmeichler gearbeitet. Der Drache ist eingerollt, der Kopf befindet sich mehr im Zentrum. Er ist kantig und trägt ein Horn. Der Körper ist schlangengleich und windet sich in einem etwas eckigen S. An seinem Ende teilt sich der Schweif, das ist so dargestellt, als würde sich eine Blüte öffnen. Beidseitig ist auch ein Relief ausgeführt, das verschieden große (bzw. gestreckte) C mit Spiral-Enden bietet. Mehrere Durchbrechungen sind gearbeitet. Der Drache ist das wichtigste Tier in China und kommt auch im Tierkreis vor. Besonders bei weißlicher Jade schließt sich der Kreis voll Bedeutung - denn wenn die Drachen über Land fliegen, heißt es, und Samen austräufeln, dann wird in der Erde Jade daraus. Ehemals Sammlung G. H. Ralph von Koenigswald, erworben um 1939 in Beijing
Prezzo di partenza: 570 €
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Lotto: 9
Descrizione: THREE ORIGINAL WOODBLOCK PRINTS FROM THE MUSTARD SEED GARDEN". Original woodblock print. China. SIZE 26,5 x 32,5 CM. English description apon request. Blüten, Stein und Insekten, ein fliegendes Schwalbenpaar, Bambus an einem Gewässer aus dem Senfkorngarten. Provenienz: Sammlung Walter Exner, Museum Bad Wildungen. In den 70er-Jahren aus der alten Sammlung Exner direkt erworben. Die erste Ausstellung mit einer Auswahl schönster Beispiele aus den Werken Zehnbambushalle" und "Senfkorngarten" wurde von der Galerie Zacke 1975 in Wien und im Kongrsshaus Innsbruck präsentiert, zeitgleich mit einer Ausstellung zum selben Thema mit Blättern aus der Sammlung Winzinger in der Albertina, Wien. Eine weitere Ausstellung war dann 1990. Die einzigen bis dato bekannten großen Sammlungen chinesischer Holzschnitte sind die von Exner und Winzinger. "Zehnbambushalle" und "Senfkorngarten" sind Namen von Studios gewesen, die sich mit künstlerischen Drucken in Farben befaßten, damals eine Weltneuheit! Beide Titel sind übrigens Kurzfassungen, komplett lauten sie: SHI-ZHU-ZHAI SHU-HUA-PU, Zehn-Bambus-Halle (getreuer: „Studio“) und danach „Kalligraphie (und) Malerei“ (Shu-Hua) sowie Pu (Register, Handbuch). Zusammen wird das üblicherweise als „Sammlung von Kalligraphien und Malereien aus der Zehnbambushalle“ bezeichnet, was zugleich etwas irreführend sein kann. Der "Senfkorngarten" hat den vollen Titel JIE-ZI-YUAN HUA-ZHUAN. Jie-zi-yuan ist der Senf-korn-garten (in gleicher Abfolge), Hua das gleiche Hua wie in der Zehnbambushalle (Malerei) und Zhuan bedeutet Roman oder „verbreiten“. Manche nennen das insgesamt „Lehrbuch der Malerei vom Senfkorngarten“. Von beiden Werken hat es mehrere Ausgaben zu verschiedenen Zeiten gegeben. Heute sind sie samt und sonders aufgrund von Bränden und anderen Einwirkungen sehr selten, manche Blätter äußerst selten. Die "Zehnbambushalle" hatte die erste Ausgabe 1633, die erste „große“ 1643. Zentraler Kopf dieses Studios war der 1582 geborene Hu Zhengyen, der über 30 Künstler in seinem Studio in Nanjing beschäftigte. Die "Zehnbambushalle" bringt in den Bänden verschiedenste Motivgruppen - Orchideen, Bambus, Pflaumenblüten, runde Fächer, Felsen, Früchte und Vögel. Band 1 ist gemischt. Der "Senfkorngarten" ist ebenfalls in Nanjing entstanden, die ersten Teile ab 1677 und 1679, der letzte nur schwarzweiß gedruckte 1818. Verleger war Shen Xinyou, der aber mit der Durchführung den Maler Wang Gai beauftragt hat. Das Blatt, das ein Nagetier zeigt, stammt beispielsweise aus dem 4. Heft des dritten Teils, das den Titel „Pflanzen, Vögel und ein Nagetier“ hat. Der "Senfkorngarten" ist mehr didaktisch, aufgrund seiner lockeren Vielfalt und erzählerischen Weise wurde er sehr beliebt und war für den Verlag ein gutes Geschäft auf lange Zeit. Zwischen beiden Werken zu unterscheiden ist nicht immer ganz leicht, Bindung, Format, Ränder, Kalligraphie und Motive spielen eine Rolle." Die Wiedergabe der Farben im Internet entspricht nicht immer genau dem Original.
Prezzo di partenza: 120 €
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Lotto: 10
Descrizione: THREE ORIGINAL WOODBLOCK PRINTS FROM THE MUSTARD SEED GARDEN". Original woodblock print. China. SIZE 26 x 32,6 CM. English description apon request. Blüten, Bambus und eine Landschaft aus dem Senfkorngarten". Provenienz: Sammlung Walter Exner, Museum Bad Wildungen. In den 70er-Jahren aus der alten Sammlung Exner direkt erworben. Die erste Ausstellung mit einer Auswahl schönster Beispiele aus den Werken "Zehnbambushalle" und "Senfkorngarten" wurde von der Galerie Zacke 1975 in Wien und im Kongrsshaus Innsbruck präsentiert, zeitgleich mit einer Ausstellung zum selben Thema mit Blättern aus der Sammlung Winzinger in der Albertina, Wien. Eine weitere Ausstellung war dann 1990. Die einzigen bis dato bekannten großen Sammlungen chinesischer Holzschnitte sind die von Exner und Winzinger. "Zehnbambushalle" und "Senfkorngarten" sind Namen von Studios gewesen, die sich mit künstlerischen Drucken in Farben befaßten, damals eine Weltneuheit! Beide Titel sind übrigens Kurzfassungen, komplett lauten sie: SHI-ZHU-ZHAI SHU-HUA-PU, Zehn-Bambus-Halle (getreuer: „Studio“) und danach „Kalligraphie (und) Malerei“ (Shu-Hua) sowie Pu (Register, Handbuch). Zusammen wird das üblicherweise als „Sammlung von Kalligraphien und Malereien aus der Zehnbambushalle“ bezeichnet, was zugleich etwas irreführend sein kann. Der "Senfkorngarten" hat den vollen Titel JIE-ZI-YUAN HUA-ZHUAN. Jie-zi-yuan ist der Senf-korn-garten (in gleicher Abfolge), Hua das gleiche Hua wie in der Zehnbambushalle (Malerei) und Zhuan bedeutet Roman oder „verbreiten“. Manche nennen das insgesamt „Lehrbuch der Malerei vom Senfkorngarten“. Von beiden Werken hat es mehrere Ausgaben zu verschiedenen Zeiten gegeben. Heute sind sie samt und sonders aufgrund von Bränden und anderen Einwirkungen sehr selten, manche Blätter äußerst selten. Die "Zehnbambushalle" hatte die erste Ausgabe 1633, die erste „große“ 1643. Zentraler Kopf dieses Studios war der 1582 geborene Hu Zhengyen, der über 30 Künstler in seinem Studio in Nanjing beschäftigte. Die "Zehnbambushalle" bringt in den Bänden verschiedenste Motivgruppen - Orchideen, Bambus, Pflaumenblüten, runde Fächer, Felsen, Früchte und Vögel. Band 1 ist gemischt. Der "Senfkorngarten" ist ebenfalls in Nanjing entstanden, die ersten Teile ab 1677 und 1679, der letzte nur schwarzweiß gedruckte 1818. Verleger war Shen Xinyou, der aber mit der Durchführung den Maler Wang Gai beauftragt hat. Das Blatt, das ein Nagetier zeigt, stammt beispielsweise aus dem 4. Heft des dritten Teils, das den Titel „Pflanzen, Vögel und ein Nagetier“ hat. Der "Senfkorngarten" ist mehr didaktisch, aufgrund seiner lockeren Vielfalt und erzählerischen Weise wurde er sehr beliebt und war für den Verlag ein gutes Geschäft auf lange Zeit. Zwischen beiden Werken zu unterscheiden ist nicht immer ganz leicht, Bindung, Format, Ränder, Kalligraphie und Motive spielen eine Rolle. Die Wiedergabe der Farben im Internet entspricht nicht immer genau dem Original.
Prezzo di partenza: 120 €
Il lotto appartiene ad un'Asta passata il 2014-02-09 per sapere se è stato venduto contattare la Casa d'Aste

Lotto: 11
Descrizione: THREE ORIGINAL WOODBLOCK PRINTS FROM THE MUSTARD SEED GARDEN" AND "TEN BAMBOO HALL". Original woodblock print. China. SIZE 26 x 32,6 CM. English description apon request. Chrysanthemen und Insekt aus dem Senfkorngarten". Vogel und ausgehöhlter Stein aus der "Zehnbambushalle". Provenienz: Sammlung Walter Exner, Museum Bad Wildungen. In den 70er-Jahren aus der alten Sammlung Exner direkt erworben. Die erste Ausstellung mit einer Auswahl schönster Beispiele aus den Werken "Zehnbambushalle" und "Senfkorngarten" wurde von der Galerie Zacke 1975 in Wien und im Kongrsshaus Innsbruck präsentiert, zeitgleich mit einer Ausstellung zum selben Thema mit Blättern aus der Sammlung Winzinger in der Albertina, Wien. Eine weitere Ausstellung war dann 1990. Die einzigen bis dato bekannten großen Sammlungen chinesischer Holzschnitte sind die von Exner und Winzinger. "Zehnbambushalle" und "Senfkorngarten" sind Namen von Studios gewesen, die sich mit künstlerischen Drucken in Farben befaßten, damals eine Weltneuheit! Beide Titel sind übrigens Kurzfassungen, komplett lauten sie: SHI-ZHU-ZHAI SHU-HUA-PU, Zehn-Bambus-Halle (getreuer: „Studio“) und danach „Kalligraphie (und) Malerei“ (Shu-Hua) sowie Pu (Register, Handbuch). Zusammen wird das üblicherweise als „Sammlung von Kalligraphien und Malereien aus der Zehnbambushalle“ bezeichnet, was zugleich etwas irreführend sein kann. Der "Senfkorngarten" hat den vollen Titel JIE-ZI-YUAN HUA-ZHUAN. Jie-zi-yuan ist der Senf-korn-garten (in gleicher Abfolge), Hua das gleiche Hua wie in der Zehnbambushalle (Malerei) und Zhuan bedeutet Roman oder „verbreiten“. Manche nennen das insgesamt „Lehrbuch der Malerei vom Senfkorngarten“. Von beiden Werken hat es mehrere Ausgaben zu verschiedenen Zeiten gegeben. Heute sind sie samt und sonders aufgrund von Bränden und anderen Einwirkungen sehr selten, manche Blätter äußerst selten. Die "Zehnbambushalle" hatte die erste Ausgabe 1633, die erste „große“ 1643. Zentraler Kopf dieses Studios war der 1582 geborene Hu Zhengyen, der über 30 Künstler in seinem Studio in Nanjing beschäftigte. Die "Zehnbambushalle" bringt in den Bänden verschiedenste Motivgruppen - Orchideen, Bambus, Pflaumenblüten, runde Fächer, Felsen, Früchte und Vögel. Band 1 ist gemischt. Der "Senfkorngarten" ist ebenfalls in Nanjing entstanden, die ersten Teile ab 1677 und 1679, der letzte nur schwarzweiß gedruckte 1818. Verleger war Shen Xinyou, der aber mit der Durchführung den Maler Wang Gai beauftragt hat. Das Blatt, das ein Nagetier zeigt, stammt beispielsweise aus dem 4. Heft des dritten Teils, das den Titel „Pflanzen, Vögel und ein Nagetier“ hat. Der "Senfkorngarten" ist mehr didaktisch, aufgrund seiner lockeren Vielfalt und erzählerischen Weise wurde er sehr beliebt und war für den Verlag ein gutes Geschäft auf lange Zeit. Zwischen beiden Werken zu unterscheiden ist nicht immer ganz leicht, Bindung, Format, Ränder, Kalligraphie und Motive spielen eine Rolle." Die Wiedergabe der Farben im Internet entspricht nicht immer genau dem Original.
Prezzo di partenza: 240 €
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Lotto: 12
Descrizione: THREE ORIGINAL WOODBLOCK PRINTS FROM THE MUSTARD SEED GARDEN" AND "TEN BAMBOO HALL". Original woodblock print. China. SIZE 26,2 x 32,8 CM. English description apon request. Fliegendes Schwalbenpaar und eine Landschaft aus dem Senfkorngarten" und ein ausgehöhlter Stein aus der "Zehnbambushalle´". Provenienz: Sammlung Walter Exner, Museum Bad Wildungen. In den 70er-Jahren aus der alten Sammlung Exner direkt erworben. Die erste Ausstellung mit einer Auswahl schönster Beispiele aus den Werken "Zehnbambushalle" und "Senfkorngarten" wurde von der Galerie Zacke 1975 in Wien und im Kongrsshaus Innsbruck präsentiert, zeitgleich mit einer Ausstellung zum selben Thema mit Blättern aus der Sammlung Winzinger in der Albertina, Wien. Eine weitere Ausstellung war dann 1990. Die einzigen bis dato bekannten großen Sammlungen chinesischer Holzschnitte sind die von Exner und Winzinger. "Zehnbambushalle" und "Senfkorngarten" sind Namen von Studios gewesen, die sich mit künstlerischen Drucken in Farben befaßten, damals eine Weltneuheit! Beide Titel sind übrigens Kurzfassungen, komplett lauten sie: SHI-ZHU-ZHAI SHU-HUA-PU, Zehn-Bambus-Halle (getreuer: „Studio“) und danach „Kalligraphie (und) Malerei“ (Shu-Hua) sowie Pu (Register, Handbuch). Zusammen wird das üblicherweise als „Sammlung von Kalligraphien und Malereien aus der Zehnbambushalle“ bezeichnet, was zugleich etwas irreführend sein kann. Der "Senfkorngarten" hat den vollen Titel JIE-ZI-YUAN HUA-ZHUAN. Jie-zi-yuan ist der Senf-korn-garten (in gleicher Abfolge), Hua das gleiche Hua wie in der Zehnbambushalle (Malerei) und Zhuan bedeutet Roman oder „verbreiten“. Manche nennen das insgesamt „Lehrbuch der Malerei vom Senfkorngarten“. Von beiden Werken hat es mehrere Ausgaben zu verschiedenen Zeiten gegeben. Heute sind sie samt und sonders aufgrund von Bränden und anderen Einwirkungen sehr selten, manche Blätter äußerst selten. Die "Zehnbambushalle" hatte die erste Ausgabe 1633, die erste „große“ 1643. Zentraler Kopf dieses Studios war der 1582 geborene Hu Zhengyen, der über 30 Künstler in seinem Studio in Nanjing beschäftigte. Die "Zehnbambushalle" bringt in den Bänden verschiedenste Motivgruppen - Orchideen, Bambus, Pflaumenblüten, runde Fächer, Felsen, Früchte und Vögel. Band 1 ist gemischt. Der "Senfkorngarten" ist ebenfalls in Nanjing entstanden, die ersten Teile ab 1677 und 1679, der letzte nur schwarzweiß gedruckte 1818. Verleger war Shen Xinyou, der aber mit der Durchführung den Maler Wang Gai beauftragt hat. Das Blatt, das ein Nagetier zeigt, stammt beispielsweise aus dem 4. Heft des dritten Teils, das den Titel „Pflanzen, Vögel und ein Nagetier“ hat. Der "Senfkorngarten" ist mehr didaktisch, aufgrund seiner lockeren Vielfalt und erzählerischen Weise wurde er sehr beliebt und war für den Verlag ein gutes Geschäft auf lange Zeit. Zwischen beiden Werken zu unterscheiden ist nicht immer ganz leicht, Bindung, Format, Ränder, Kalligraphie und Motive spielen eine Rolle." Die Wiedergabe der Farben im Internet entspricht nicht immer genau dem Original.
Prezzo di partenza: 240 €
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Lotto: 13
Descrizione: ORIGINAL WOODBLOCK PRINT FROM THE MUSTARD SEED GARDEN". Original woodblock print. China. SIZE 24,5 x 21,5 CM. English description apon request. Vogle auf einem Ast. Provenienz: Sammlung Walter Exner, Museum Bad Wildungen. In den 70er-Jahren aus der alten Sammlung Exner direkt erworben. Die erste Ausstellung mit einer Auswahl schönster Beispiele aus den Werken Zehnbambushalle" und "Senfkorngarten" wurde von der Galerie Zacke 1975 in Wien und im Kongrsshaus Innsbruck präsentiert, zeitgleich mit einer Ausstellung zum selben Thema mit Blättern aus der Sammlung Winzinger in der Albertina, Wien. Eine weitere Ausstellung war dann 1990. Die einzigen bis dato bekannten großen Sammlungen chinesischer Holzschnitte sind die von Exner und Winzinger. "Zehnbambushalle" und "Senfkorngarten" sind Namen von Studios gewesen, die sich mit künstlerischen Drucken in Farben befaßten, damals eine Weltneuheit! Beide Titel sind übrigens Kurzfassungen, komplett lauten sie: SHI-ZHU-ZHAI SHU-HUA-PU, Zehn-Bambus-Halle (getreuer: „Studio“) und danach „Kalligraphie (und) Malerei“ (Shu-Hua) sowie Pu (Register, Handbuch). Zusammen wird das üblicherweise als „Sammlung von Kalligraphien und Malereien aus der Zehnbambushalle“ bezeichnet, was zugleich etwas irreführend sein kann. Der "Senfkorngarten" hat den vollen Titel JIE-ZI-YUAN HUA-ZHUAN. Jie-zi-yuan ist der Senf-korn-garten (in gleicher Abfolge), Hua das gleiche Hua wie in der Zehnbambushalle (Malerei) und Zhuan bedeutet Roman oder „verbreiten“. Manche nennen das insgesamt „Lehrbuch der Malerei vom Senfkorngarten“. Von beiden Werken hat es mehrere Ausgaben zu verschiedenen Zeiten gegeben. Heute sind sie samt und sonders aufgrund von Bränden und anderen Einwirkungen sehr selten, manche Blätter äußerst selten. Die "Zehnbambushalle" hatte die erste Ausgabe 1633, die erste „große“ 1643. Zentraler Kopf dieses Studios war der 1582 geborene Hu Zhengyen, der über 30 Künstler in seinem Studio in Nanjing beschäftigte. Die "Zehnbambushalle" bringt in den Bänden verschiedenste Motivgruppen - Orchideen, Bambus, Pflaumenblüten, runde Fächer, Felsen, Früchte und Vögel. Band 1 ist gemischt. Der "Senfkorngarten" ist ebenfalls in Nanjing entstanden, die ersten Teile ab 1677 und 1679, der letzte nur schwarzweiß gedruckte 1818. Verleger war Shen Xinyou, der aber mit der Durchführung den Maler Wang Gai beauftragt hat. Das Blatt, das ein Nagetier zeigt, stammt beispielsweise aus dem 4. Heft des dritten Teils, das den Titel „Pflanzen, Vögel und ein Nagetier“ hat. Der "Senfkorngarten" ist mehr didaktisch, aufgrund seiner lockeren Vielfalt und erzählerischen Weise wurde er sehr beliebt und war für den Verlag ein gutes Geschäft auf lange Zeit. Zwischen beiden Werken zu unterscheiden ist nicht immer ganz leicht, Bindung, Format, Ränder, Kalligraphie und Motive spielen eine Rolle." Die Wiedergabe der Farben im Internet entspricht nicht immer genau dem Original.
Prezzo di partenza: 60 €
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Lotto: 14
Descrizione: GOLDEN EARRINGS PAMPADAN Gold with filling, gold plated parts. India, Tamil Nadu, ca. 19th Century LÄNGEN UM 6 CM Interesting composition in the style of Tamil Nadu offering spheres and rings, blocks and abstracted snakes. Very effective, unusual and renowned jewellery. Original condition with attached mounting (which can be easily removed) and ready to be worn. Aus einer deutschen Sammlung
Prezzo di partenza: 1600 €
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Lotto: 15
Descrizione: DANCING KRISHNA Bronze. India, approx. 16th to 17th century HEIGHT 5,4 CM An appealing bronze miniature statuette of a bared Balakrishna standing on a lotus base, one hand holding the butter he had stolen, displaying content smiling facial expression. From a German collection
Prezzo di partenza: 360 €
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Lotto: 16
Descrizione: BALAKRISHNA WITH THE STOLEN BUTTER Yellow bronze. India, Orissa, 18th century HEIGHT 7,7 CM A bronze figure of a crawling and nearly bared Balakrishna holding a big spherical piece of the butter with an amused and contented facial expression. Bejewelled with protruding decoration of the ears, crowned. From a German collection
Prezzo di partenza: 240 €
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Lotto: 17
Descrizione: ORIGINAL WOODBLOCK PRINT FROM THE MUSTARD SEED GARDEN". Original woodblock print. China. SIZE 26,5 x 33,3 CM. English description apon request. Blüten und Insekten. Provenienz: Sammlung Walter Exner, Museum Bad Wildungen. In den 70er-Jahren aus der alten Sammlung Exner direkt erworben. Die erste Ausstellung mit einer Auswahl schönster Beispiele aus den Werken Zehnbambushalle" und "Senfkorngarten" wurde von der Galerie Zacke 1975 in Wien und im Kongrsshaus Innsbruck präsentiert, zeitgleich mit einer Ausstellung zum selben Thema mit Blättern aus der Sammlung Winzinger in der Albertina, Wien. Eine weitere Ausstellung war dann 1990. Die einzigen bis dato bekannten großen Sammlungen chinesischer Holzschnitte sind die von Exner und Winzinger. "Zehnbambushalle" und "Senfkorngarten" sind Namen von Studios gewesen, die sich mit künstlerischen Drucken in Farben befaßten, damals eine Weltneuheit! Beide Titel sind übrigens Kurzfassungen, komplett lauten sie: SHI-ZHU-ZHAI SHU-HUA-PU, Zehn-Bambus-Halle (getreuer: „Studio“) und danach „Kalligraphie (und) Malerei“ (Shu-Hua) sowie Pu (Register, Handbuch). Zusammen wird das üblicherweise als „Sammlung von Kalligraphien und Malereien aus der Zehnbambushalle“ bezeichnet, was zugleich etwas irreführend sein kann. Der "Senfkorngarten" hat den vollen Titel JIE-ZI-YUAN HUA-ZHUAN. Jie-zi-yuan ist der Senf-korn-garten (in gleicher Abfolge), Hua das gleiche Hua wie in der Zehnbambushalle (Malerei) und Zhuan bedeutet Roman oder „verbreiten“. Manche nennen das insgesamt „Lehrbuch der Malerei vom Senfkorngarten“. Von beiden Werken hat es mehrere Ausgaben zu verschiedenen Zeiten gegeben. Heute sind sie samt und sonders aufgrund von Bränden und anderen Einwirkungen sehr selten, manche Blätter äußerst selten. Die "Zehnbambushalle" hatte die erste Ausgabe 1633, die erste „große“ 1643. Zentraler Kopf dieses Studios war der 1582 geborene Hu Zhengyen, der über 30 Künstler in seinem Studio in Nanjing beschäftigte. Die "Zehnbambushalle" bringt in den Bänden verschiedenste Motivgruppen - Orchideen, Bambus, Pflaumenblüten, runde Fächer, Felsen, Früchte und Vögel. Band 1 ist gemischt. Der "Senfkorngarten" ist ebenfalls in Nanjing entstanden, die ersten Teile ab 1677 und 1679, der letzte nur schwarzweiß gedruckte 1818. Verleger war Shen Xinyou, der aber mit der Durchführung den Maler Wang Gai beauftragt hat. Das Blatt, das ein Nagetier zeigt, stammt beispielsweise aus dem 4. Heft des dritten Teils, das den Titel „Pflanzen, Vögel und ein Nagetier“ hat. Der "Senfkorngarten" ist mehr didaktisch, aufgrund seiner lockeren Vielfalt und erzählerischen Weise wurde er sehr beliebt und war für den Verlag ein gutes Geschäft auf lange Zeit. Zwischen beiden Werken zu unterscheiden ist nicht immer ganz leicht, Bindung, Format, Ränder, Kalligraphie und Motive spielen eine Rolle." Die Wiedergabe der Farben im Internet entspricht nicht immer genau dem Original.
Prezzo di partenza: 240 €
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Lotto: 18
Descrizione: MATSUMURA GEKKEI / GOSHUN: LANDSCAPE SKETCH. Ink and color on silk. Brocade, Jikusaki out of ivory. Japan, Kakemono. PICTURE SIZE 27,5 x 69,5 CM, SCROLL LENGTH 125,5 CM. The painting shows once more Goshun´s great talent in grasping the character of a landscape while also creating it as a composition of elements, beautiful all in their own. Here the different forms of the pine trees attract the painter. Scenery depth is formed through single trees in the foreground, some simple wash lines and drier strokes in the background. English description apon request. In der linken unteren Ecke Aufschrift von Matsumura Keibun* „Von der Hand meines Bruders Gekkei ohne jeden Zweifel. Von Keibun besichtigt“ 家兄月溪真蹟無可疑景文觀 Siegel: KEIBUN 景文 Lebenszeit 1752 - 1811, nähere Angabe in der vorhergegangenen Nr. 48 auf Seite 102. Die ungewöhnlich breite Landschaftsskizze deutet vielleicht eher auf eine ursprünglich gewollte Handrolle. Völlig frei skizziert Goshun ein hügeliges Panorama, mit großem Interesse an der Vielgestaltigkeit der Kiefern. Die Aufschrift des sicherlich genau eingeweiht gewesenen Keibun ist für eine Zuschreibung als besonders wertvoll einzuschätzen. Gute Montierung aus dem 20. Jh. * Betreffend Matsumura Keibun siehe die nachfolgende Nr. 50
Prezzo di partenza: 1500 €
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Lotto: 19
Descrizione: SHIBATA ZESHIN: FLOWER BASKET AND CACTUS. Ink and color on paper. Jikusaki out of polished wood. Japan, Kakemono. PICTURE SIZE 113 x 30,5 CM; SCROLL LENGTH 182 CM. Zeshin’s modernity is based on a thorough study of culture and tradition. The painting stands for this use of traditional techniques (calligraphic brush work) in a new way (naturalistic drawing) to express his artistic intentions. This modern thinking combined with tradition is the reason why he was attacked from both the modernists and the traditionalists - but this is finally the reason for his ongoing popularity. English description apon request. Signiert: ZESHIN 是真 Siegel: SHIN 真 Lebenszeit 1807 – 1891. Vielseitiger Lackkünstler und Maler. Eine der großen selbständigen Künstlerpersönlichkeiten des 19. Jh. Zeshin wurde in den Lacktechniken unter Koma Kansai II ausgebildet, lernte aber auch Malerei bei Nanrei und Toyohiko im Stil der Shijo-Schule. Die Rolle führt auf beeindruckendeWeise die große künstlerische Freiheit Zeshin’s vor Augen. Modern und traditionell zugleich, überzeugt der Maler auf der einen Seite mit Pinselstrichen, die das Resultat langen kalligrafischen Lernens sind, setzt diese Fähigkeiten aber so unkonventionell ein wie andere einen Zeichenstift. Sehr guter Originalzustand, originale Seidenmontierung. Anm.: Shibata Zeshin ist voran ein großer Lackkünstler gewesen, wobei seine Stärke raffinierte Entwürfe und auch in Material und Struktur ungewöhnliche Ausführungen bis hin zum Exquisiten gewesen sind. Die ersten Arbeiten, die wir vor Jahrzehnten in der Galerie Zacke gezeigt hatten, sind Netsuke und Inro in der Lacktechnik gewesen sowie einige bezaubernde kleinere Malereien, recht ungewöhnlich als “Lackmalerei” ausgeführt. Unter “Lack” ist immer der Urushi genannte Lacksaft vom Lackbaum zu verstehen. Der Minister Tsunetami, offizieller Vertreter Japans für die Weltausstellung 1873, lud Zeshin ein, in Wien auszustellen. Zeshin entschloss sich, den Berg Fujisan als großes Lackbild darzustellen und um stärkere inspirative Eindrücke zu sammeln, erstieg er mit 66 Jahren - begleitet von Söhnen und Schülern - den Berg. Tsunetami wurde später in den Grafenstand erhoben und die Freundschaft mit Zeshin blieb aufrecht. Die abgebildete Malerei läßt den äußerst versierten und sicheren Pinselstrich des Meisters erkennen!
Prezzo di partenza: 1500 €
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Lotto: 20
Descrizione: AXE-SHAPED BLADE. Stone. China, Late Neolithic Culture. Height 19,8 cm, Width 10,65 and 12,03 cm, Thickness 6,5 cm. Rectangular blade with straight sides widening slightly toward the cutting edge which is well finished with a wide bevel on both sides. The outer edges are square-cut and flat. Smoothly polished surface with some areas of weathering. Three holes were drilled from both sides. One side of the blade shows a shallow groove, typical for the archaic method of cutting stone. From an old Swiss collection. All jades in this catalogue were examined by Univ. Prof. Filippo Salviati. They were declared by him to be authentic and, according to their time of origin, were critically and carefully evaluated. Salviati teaches Chinese art in the faculty of Orientalism, Universitiy 'La Sapienza' in Rome, and is one of the renowned jade experts. Dieses recht groß ausgeführte Beil ist erstaunlich dünn bereits, auf einer Seite penibel flach gearbeitet und formal nahezu ein Rechteck. Die Verbreiterung vom Rücken zur Schneide hin beträgt jedoch immerhin 12 mm. Drei größere Löcher sind in das Beil gebohrt, eines liegt am Rand des Rückens und ist nach außen hin offen. Die Position der Löcher ist unregelmäßig - auch wenn sich die am Rand gelegene Öffnung direkt oberhalb der großen, ungefähr in der Mitte gelegenen Bohrung derart befindet, daß eine vertikale Achse entsteht. Die Schulter ist an einer Seite abgewinkelt. Das große Loch in der Mitte sowie das seitlich gelegene sind nur von einer Seite (der völlig flachen Hauptseite) konisch gebohrt. Das rückenseitige Loch wurde dagegen von beiden Seiten ausgeschliffen. Die Gegenseite des Beils (sicher auch die Liegeseite im Grab) bietet eine deutliche Stufe in der Längsrichtung sowie entschieden stärkere Verwitterung. Beile dürften ab ca. 5000 Jahre ante (die gesamte neolithische Zeit wird mit 6000 bis 1700 ante umgrenzt) als nicht-funktionale Grabbeigaben in Gräbern höherer Persönlichkeiten eingebracht worden sein. Dieser Kult wurde mit der Zeit natürlich ausgeweitet und verfeinert. Schließlich ist die Vielfalt an Formen bedeutend. Daß das Loch in der Mitte dieses Yue so klein ist, erweist, daß an eine funktionale Verwendung überhaupt nicht mehr gedacht war und das Jade-Beil zu einem rein symbolischen Objekt, zu einer Art Kult-Plakette, aufgestiegen war. Gemäß der Bedeutung der Jadebeile im Grabbeigabenkult findet sich in der Ausgrabungsliteratur entsprechend leicht eine größere Auswahl an Vergleichsbeispielen. Die Verwitterung ist - gemäß dem hohen Alter des Stückes - umfassend, jedoch ist nach wie vor eine gute Ahnung von einem stärker gemaserten, in der Zeichnung kräftigst in Erscheinung tretenden Mineral gegeben. Der Verlauf dieser Maserung ist teils schräg, teils Wirbel bildend. Die stärkere Verwitterung auf der Liege-seite betrifft nur zwei eher kleinere Felder, dasjenige mit der tiefer gehenden Korrosion (schon eine Zersetzung der Jade ins bereits Pulverig-Weiße) umfaßt nicht mehr als ca. 2 x 2 cm. Aufgrund der Größe und doch sehr guten Erhaltenheit ist dieses Beil eine große Seltenheit! Aus einer alten Schweizer Sammlung Anm.: Wie gesagt - in der maßgeblichen Jadenliteratur lassen sich eine Menge an Äxten, Beilen, Klingen etc. auffinden. Die Vielfalt aller Formen ist beeindruckend. Fast rechteckiger, flacher Körper und besonders die Lage der drei Löcher betreffend ist ein sehr ähnliches, jedoch kleineres und jüngeres Beispiel in Zhongguo Yuqi Quanji Bd. 2 in Nr. 23 gegeben (Mitte Shang, Höhe 14 cm, Breite 8,3 cm, Stärke 8 mm). Neolithische Beile sind dagegen in Band 1 derselben Publikation vorzufinden. Ein früher Sammler von Beilen war der Münchner Sinologe Max Loehr (1903 - 1988), der auch über das Gebiet publiziert hat (etwa Early Chinese Jades oder Ancient Chinese Jades from the Winthrop Collection ... etc.). Im Verkaufskatalog seiner Sammlung von Lally (New York 1993) finden sich etliche interessante Beispiele an verschiedensten Beilen. Sämtliche Jaden in diesem Katalog wurden von Univ. Prof. Filippo Salviati begutachtet, für authentisch erklärt und hinsichtlich ihrer Entstehungszeit in aller Sorgfalt kritisch bewertet. Salviati unterrichtet Kunst Chinas an der Fakultät für Orientalistik der Universität „La Sapienza“ in Rom und ist einer der anerkanntesten Jadeexperten.
Prezzo di partenza: 1200 €
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Lotto: 21
Descrizione: ORIGINAL WOODBLOCK PRINT FROM THE MUSTARD SEED GARDEN". Original woodblock print. China. SIZE 24 x 27,4 CM. English description apon request. Orchis. Provenienz: Sammlung Walter Exner, Museum Bad Wildungen. In den 70er-Jahren aus der alten Sammlung Exner direkt erworben. Die erste Ausstellung mit einer Auswahl schönster Beispiele aus den Werken Zehnbambushalle" und "Senfkorngarten" wurde von der Galerie Zacke 1975 in Wien und im Kongrsshaus Innsbruck präsentiert, zeitgleich mit einer Ausstellung zum selben Thema mit Blättern aus der Sammlung Winzinger in der Albertina, Wien. Eine weitere Ausstellung war dann 1990. Die einzigen bis dato bekannten großen Sammlungen chinesischer Holzschnitte sind die von Exner und Winzinger. "Zehnbambushalle" und "Senfkorngarten" sind Namen von Studios gewesen, die sich mit künstlerischen Drucken in Farben befaßten, damals eine Weltneuheit! Beide Titel sind übrigens Kurzfassungen, komplett lauten sie: SHI-ZHU-ZHAI SHU-HUA-PU, Zehn-Bambus-Halle (getreuer: „Studio“) und danach „Kalligraphie (und) Malerei“ (Shu-Hua) sowie Pu (Register, Handbuch). Zusammen wird das üblicherweise als „Sammlung von Kalligraphien und Malereien aus der Zehnbambushalle“ bezeichnet, was zugleich etwas irreführend sein kann. Der "Senfkorngarten" hat den vollen Titel JIE-ZI-YUAN HUA-ZHUAN. Jie-zi-yuan ist der Senf-korn-garten (in gleicher Abfolge), Hua das gleiche Hua wie in der Zehnbambushalle (Malerei) und Zhuan bedeutet Roman oder „verbreiten“. Manche nennen das insgesamt „Lehrbuch der Malerei vom Senfkorngarten“. Von beiden Werken hat es mehrere Ausgaben zu verschiedenen Zeiten gegeben. Heute sind sie samt und sonders aufgrund von Bränden und anderen Einwirkungen sehr selten, manche Blätter äußerst selten. Die "Zehnbambushalle" hatte die erste Ausgabe 1633, die erste „große“ 1643. Zentraler Kopf dieses Studios war der 1582 geborene Hu Zhengyen, der über 30 Künstler in seinem Studio in Nanjing beschäftigte. Die "Zehnbambushalle" bringt in den Bänden verschiedenste Motivgruppen - Orchideen, Bambus, Pflaumenblüten, runde Fächer, Felsen, Früchte und Vögel. Band 1 ist gemischt. Der "Senfkorngarten" ist ebenfalls in Nanjing entstanden, die ersten Teile ab 1677 und 1679, der letzte nur schwarzweiß gedruckte 1818. Verleger war Shen Xinyou, der aber mit der Durchführung den Maler Wang Gai beauftragt hat. Das Blatt, das ein Nagetier zeigt, stammt beispielsweise aus dem 4. Heft des dritten Teils, das den Titel „Pflanzen, Vögel und ein Nagetier“ hat. Der "Senfkorngarten" ist mehr didaktisch, aufgrund seiner lockeren Vielfalt und erzählerischen Weise wurde er sehr beliebt und war für den Verlag ein gutes Geschäft auf lange Zeit. Zwischen beiden Werken zu unterscheiden ist nicht immer ganz leicht, Bindung, Format, Ränder, Kalligraphie und Motive spielen eine Rolle." Die Wiedergabe der Farben im Internet entspricht nicht immer genau dem Original.
Prezzo di partenza: 60 €
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Lotto: 22
Descrizione: BLOSSOMING BRANCH.Original woodblock print from the Mustard Seed Garden. China, 18th C. SIZE 24,8 x 32 cm. English description apon request. Ein grüner Ast ragt zuerst am linken Bildrand aufrecht bogig, dann aber ganz forsch diagonal quer durch den Raum. Die Blüten sind ballförmig und mehr weiß, möglicherweise eine Spiraea cantoniensis. Gleichfalls von links unten ein in den Blättern gleiches Gewächs, die Blüten jedoch teilweise mit einem Braunton gedruckt. Rechts fast in Bildmitte schwebt eine Textgruppe, flankiert von zwei roten Siegeln. Provenienz: Sammlung Walter Exner, Bad Wildungen. In den 70er-Jahren aus der alten Sammlung Exner direkt erworben, der handschriftliche Vermerk auf dem Deckblatt (Senfkorngarten oder Zehnbambushalle) stammt von Walter Exner persönlich. Die erste Ausstellung mit Beispielen aus den Werken Zehnbambushalle und Senfkorngarten hat bei uns 1975 stattgefunden und wurde anschließend im Kongreßhaus Innsbruck dargeboten. Eine weitere Ausstellung war dann 1990. Die einzigen bis dato bekannten großen Sammlungen chinesischer Holzschnitte sind die von Exner und Winzinger (präsentiert in der Albertina, Wien 1975, Sammlung Winzinger). Zehnbambushalle" und "Senfkorngarten" sind Namen von Studios gewesen, die sich mit künstlerischen Drucken in Farben befaßten, damals eine Weltneuheit! Beide Titel sind übrigens Kurzfassungen, komplett lauten sie: SHI-ZHU-ZHAI SHU-HUA-PU, Zehn-Bambus-Halle (getreuer: „Studio“) und danach „Kalligraphie (und) Malerei“ (Shu-Hua) sowie Pu (Register, Handbuch). Zusammen wird das üblicherweise als „Sammlung von Kalligraphien und Malereien aus der Zehnbambushalle“ bezeichnet, was zugleich etwas irreführend sein kann. Der "Senfkorngarten" hat den vollen Titel JIE-ZI-YUAN HUA-ZHUAN. Jie-zi-yuan ist der Senf-korn-garten (in gleicher Abfolge), Hua das gleiche Hua wie in der Zehnbambushalle (Malerei) und Zhuan bedeutet Roman oder „verbreiten“. Manche nennen das insgesamt „Lehrbuch der Malerei vom Senfkorngarten“. Von beiden Werken hat es mehrere Ausgaben zu verschiedenen Zeiten gegeben. Heute sind sie samt und sonders aufgrund der Brände und anderer Einwirkungen sehr selten, manche Blätter äußerst selten. Die "Zehnbambushalle" hatte die erste Ausgabe 1633, die erste „große“ 1643. Zentraler Kopf dieses Studios war der 1582 geborene Hu Zhengyen, der über 30 Künstler in seinem Studio in Nanjing beschäftigte. Die "Zehnbambushalle" bringt in den Bänden verschiedenste Motivgruppen - Orchideen, Bambus, Pflaumenblüten, runde Fächer, Felsen, Früchte und Vögel. Band 1 ist gemischt. Der "Senfkorngarten" ist ebenfalls in Nanjing entstanden, die ersten Teile ab 1677 und 1679, der letzte nur schwarzweiß gedruckte 1818. Verleger war Shen Xinyou, der aber mit der Durchführung den Maler Wang Gai beauftragt hat. Das Blatt, das ein Nagetier zeigt, stammt beispielsweise aus dem 4. Heft des dritten Teils, das den Titel „Pflanzen, Vögel und ein Nagetier“ hat. Der "Senfkorngarten" ist mehr didaktisch, aufgrund seiner lockeren Vielfalt und erzählerischen Weise wurde er sehr beliebt und war für den Verlag ein gutes Geschäft auf lange Zeit. Zwischen beiden Werken zu unterscheiden ist nicht immer ganz leicht, Bindung, Format, Ränder, Kalligraphie und Motive spielen eine Rolle." Anm.: Sofern Texte im Bild ausgeführt sind, handelt es sich zumeist um kurze Gedichte, die in der Regel mit der Darstellung nur am Rande Zusammenhang aufweisen. Die Maßangaben sind ausschließlich nach der Darstellungsgröße (und nicht Papiergröße), da viele der Blätter (ursprünglich auf außerordentlich dünnem, sehr fragilem Papier gedruckt) aufgezogen sind und ein Rand (wie bei japanischen Holzschnitten) ursprünglich nicht bestand.
Prezzo di partenza: 80 €
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Lotto: 23
Descrizione: ZHU JIZHANG (20TH CENT.). Watercolor woodblock print. China. Depiction 27 x 17,5 cm, paper size 35,8 x 26,5 cm Depiction of a narcissus with artist´s handwriting: "painted by Zhu Jizhang" and his seal. From the Rong Baozhai workshops. From the Collection Walter Exner, Vienna-Bad Wildungen.
Prezzo di partenza: 80 €
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Lotto: 24
Descrizione: WANG XUETAO (1903-1982). Watercolor woodblock print. China. Depiction 27,5 x 17,2 cm, paper size 36,2 x 24,8 cm From the Collection Walter Exner, Vienna-Bad Wildungen.
Prezzo di partenza: 80 €

- Pag. 12345678910>>



  

               SIEBERS

        Arte & Antiquariato
        17.-18. Marzo 2016            

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       Arte Moderna e Design
             18. MArzo 2016 

 



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